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Rechtssatz RS0022104×

Rechtssatz RS0022104

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0022104

Entscheidungsdatum

25.04.2018

Rechtssatz

Resultiert ein Schaden aus der Verletzung von Aufklärungspflichten, kann der Geschädigte nur verlangen, so gestellt zu werden, wie er stünde, wenn der Aufklärungspflicht entsprochen worden wäre.

Entscheidungstexte

  • 1 Ob 653/86
    Entscheidungstext OGH 28.01.1987 1 Ob 653/86
    Veröff: WBl 1987,119
  • 6 Ob 233/97a
    Entscheidungstext OGH 29.10.1997 6 Ob 233/97a
  • 8 Ob 270/01s
    Entscheidungstext OGH 27.05.2002 8 Ob 270/01s
  • 10 Ob 94/08h
    Entscheidungstext OGH 04.11.2008 10 Ob 94/08h
    Auch
  • 1 Ob 213/09v
    Entscheidungstext OGH 15.12.2009 1 Ob 213/09v
  • 4 Ob 137/11t
    Entscheidungstext OGH 20.12.2011 4 Ob 137/11t
    Auch; Beisatz: Hier: Unterlassene Warnung des Werkunternehmers (trotz vertraglich übernommener Prüfpflicht) bei Untauglichkeit der vom Werkbesteller beigestellten Pläne. (T1)
  • 6 Ob 29/18k
    Entscheidungstext OGH 28.02.2018 6 Ob 29/18k
  • 2 Ob 230/17p
    Entscheidungstext OGH 25.04.2018 2 Ob 230/17p
    Beisatz: Die Pflichtverletzung verursacht nur die Mehrkosten der nachträglichen Herstellung, nicht aber jene Kosten, die – etwa wegen der dann anzunehmenden Vereinbarung eines höheren Werklohns – auch bei einer rechtzeitigen Warnung angefallen wären. (T2); Veröff: SZ 2018/29

Schlagworte

Warnpflicht

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1987:RS0022104

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

07.01.2020

Dokumentnummer

JJR_19870128_OGH0002_0010OB00653_8600000_001