Rechtssatz RS0040199
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Rechtssatznummer
RS0040199
Entscheidungsdatum
28.01.2026
Rechtssatz
Der in erster Instanz obsiegende Beklagte kann und muss die bejahende Zuständigkeitsentscheidung bekämpfen, wenn er deren Rechtskraft verhindern will.
Entscheidungstexte
- 6 Ob 707/84
Entscheidungstext OGH 20.02.1986 6 Ob 707/84
- 8 Ob 504/87
Entscheidungstext OGH 08.07.1987 8 Ob 504/87
Veröff: JBl 1989,796
- 6 Ob 584/89
Entscheidungstext OGH 07.09.1989 6 Ob 584/89
- 2 Ob 141/98v
Entscheidungstext OGH 02.07.1998 2 Ob 141/98v
Vgl auch
- 8 Ob 66/13h
Entscheidungstext OGH 17.12.2013 8 Ob 66/13h
Auch; Beisatz: Hier: Abweisung der Einrede der Unzulässigkeit des Rechtswegs. (T1)
- 1 Ob 142/17i
Entscheidungstext OGH 30.08.2017 1 Ob 142/17i
Auch; Beisatz: Der Beklagte ist durch den in die Hauptsachenentscheidung aufgenommenen Beschluss des Erstgerichts, mit dem die Einrede der Unzulässigkeit des Rechtswegs (im engeren Sinn) „verworfen“ wurde, beschwert. Hat er diesen nicht bekämpft, steht die Zulässigkeit des streitigen Rechtswegs bindend fest. (T2)
- 10 ObS 73/20p
Entscheidungstext OGH 28.07.2020 10 ObS 73/20p
Vgl; Beis wie T2
- 5 Ob 178/23x
Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 04.07.2024 5 Ob 178/23x
Beisatz wie T2
- 7 Ob 167/24w
Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 20.11.2024 7 Ob 167/24w
vgl
- 6 Ob 185/24k
Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 28.01.2026 6 Ob 185/24k
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:1986:RS0040199
Zuletzt aktualisiert am
13.05.2026
Dokumentnummer
JJR_19860220_OGH0002_0060OB00707_8400000_003