Rechtssatz RS0082515
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Rechtssatznummer
RS0082515
Entscheidungsdatum
10.08.2010
Rechtssatz
Zur Entscheidung über die Kostentragung nach § 31 Abs 3 WRG ist gemäß §§ 98 Abs 1, 117 Abs 1 WRG die Bezirksverwaltungsbehörde zuständig.Zur Entscheidung über die Kostentragung nach Paragraph 31, Absatz 3, WRG ist gemäß Paragraphen 98, Absatz eins, 117, Absatz eins, WRG die Bezirksverwaltungsbehörde zuständig.
Entscheidungstexte
- 1 Ob 8/86
Entscheidungstext OGH 25.06.1986 1 Ob 8/86
Veröff: SZ 59/111
- 1 Ob 22/86
Entscheidungstext OGH 03.09.1986 1 Ob 22/86
Veröff: SZ 59/140
- 1 Ob 41/93
Entscheidungstext OGH 19.04.1994 1 Ob 41/93
Vgl
- 1 Ob 72/97p
Entscheidungstext OGH 27.08.1997 1 Ob 72/97p
Auch; Beisatz: Unter die Kosten nach § 117 Abs 1 WRG fallen auch jene im Zusammenhang mit Maßnahmen zur Vermeidung einer Gewässerverunreinigung, wobei die Ersatzpflicht des oder der Verursacher bzw des Liegenschaftseigentümers im § 31 Abs 3 und 4 WRG geregelt ist. (T1) Veröff: SZ 70/159
- 1 Ob 200/01w
Entscheidungstext OGH 22.03.2002 1 Ob 200/01w
Vgl auch; Beisatz: Die Kosten der Ersatzvornahme gemäß § 31 Abs 3 WRG zählen zu den in § 117 Abs 1 WRG genannten Leistungen, gegen deren Bestimmung durch die Wasserrechtsbehörde gemäß § 117 Abs 4 WRG das Gericht angerufen werden kann und zwar auch mit der Begründung, eine Ersatzpflicht bestehe dem Grunde nach nicht. (T2)
- 1 Ob 48/10f
Entscheidungstext OGH 10.08.2010 1 Ob 48/10f
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:1986:RS0082515
Zuletzt aktualisiert am
27.09.2010
Dokumentnummer
JJR_19860625_OGH0002_0010OB00008_8600000_003