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Rechtssatz RS0105156×

Rechtssatz RS0105156

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0105156

Entscheidungsdatum

19.05.2014

Rechtssatz

Darauf, warum die unterhaltsberechtigte Frau gegen den geschiedenen Mann keinen Unterhaltstitel bei seinen Lebzeiten zu erwirken trachtete, kommt es ebensowenig an, wie darauf, daß es durchaus unter Umständen zu Härtefällen kommen kann, wie dies jedoch vom Gesetzgeber im Interesse der besseren Vollziehbarkeit, insbesondere aber zur Vermeidung und Verhinderung von Manipulationen zu Lasten der Sozialversicherung bewußt in Kauf genommen wurde.

Entscheidungstexte

  • 10 ObS 2105/96y
    Entscheidungstext OGH 21.05.1996 10 ObS 2105/96y
    Veröff: SZ 69/121
  • 10 ObS 45/99m
    Entscheidungstext OGH 30.03.1999 10 ObS 45/99m
    Vgl auch
  • 10 ObS 202/04k
    Entscheidungstext OGH 25.01.2005 10 ObS 202/04k
    Vgl auch; Veröff: SZ 2005/8
  • 7 Ob 279/06i
    Entscheidungstext OGH 17.01.2007 7 Ob 279/06i
    Vgl auch; Beisatz: Hier: Problem eines rechtlichen Interesses an einem Feststellungsbegehren über die Unterhaltspflicht eines Verschollenen während eines Todeserklärungsverfahrens im Hinblick auf die Gewährung einer Witwenpension. (T1)
  • 10 ObS 47/14f
    Entscheidungstext OGH 19.05.2014 10 ObS 47/14f
    Vgl

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1996:RS0105156

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

04.08.2014

Dokumentnummer

JJR_19960521_OGH0002_010OBS02105_96Y0000_002