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Rechtssatz RS0109498×

Rechtssatz RS0109498

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0109498

Entscheidungsdatum

14.09.2022

Rechtssatz

Die Erbringung einer geschuldeten Leistung ist dann rechtlich unmöglich, wenn sie durch individuellen oder generellen Hoheitsakt untersagt wird.

Entscheidungstexte

  • 1 Ob 302/97m
    Entscheidungstext OGH 24.02.1998 1 Ob 302/97m
    Veröff: SZ 71/30
  • 1 Ob 164/01a
    Entscheidungstext OGH 25.09.2001 1 Ob 164/01a
    Beisatz: Hier: Einstweilige Verfügung durch ausländisches Gericht. (T1); Veröff: SZ 74/160
  • 6 Ob 77/01v
    Entscheidungstext OGH 20.12.2001 6 Ob 77/01v
    Auch
  • 4 Ob 27/05g
    Entscheidungstext OGH 05.04.2005 4 Ob 27/05g
  • 5 Ob 225/10i
    Entscheidungstext OGH 20.12.2010 5 Ob 225/10i
    Vgl; Beisatz: Die rechtliche Unmöglichkeit einer Leistung aufgrund eines Untersagungsbescheids besteht grundsätzlich erst mit Rechtskraft des Verwaltungsbescheids. (T2)
  • 4 Ob 202/10z
    Entscheidungstext OGH 18.01.2011 4 Ob 202/10z
    Vgl auch
  • 3 Ob 72/14f
    Entscheidungstext OGH 25.06.2014 3 Ob 72/14f
    Vgl auch
  • 7 Ob 152/18f
    Entscheidungstext OGH 30.01.2019 7 Ob 152/18f
    Ähnlich
  • 1 Ob 157/22b
    Entscheidungstext OGH 14.09.2022 1 Ob 157/22b
    Beisatz: Hier: Untersagungsbescheid. (T3)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1998:RS0109498

Im RIS seit

26.03.1998

Zuletzt aktualisiert am

05.12.2022

Dokumentnummer

JJR_19980224_OGH0002_0010OB00302_97M0000_005