Rechtssatz RS0110667
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Rechtssatznummer
RS0110667
Entscheidungsdatum
29.08.2023
Rechtssatz
Der Verstoß gegen die Anwaltspflicht bewirkt - wie Fasching (LB2 Rz 1759) formuliert - "höchstens einen Verfahrensmangel."
Entscheidungstexte
- 4 Ob 157/98m
Entscheidungstext OGH 12.08.1998 4 Ob 157/98m
- 1 Ob 291/99x
Entscheidungstext OGH 22.10.1999 1 Ob 291/99x
- 4 Ob 92/00h
Entscheidungstext OGH 12.04.2000 4 Ob 92/00h
Auch
- 8 Ob 80/03b
Entscheidungstext OGH 07.08.2003 8 Ob 80/03b
- 4 Ob 229/07s
Entscheidungstext OGH 20.05.2008 4 Ob 229/07s
Auch; Beisatz: Es kann hier dahinstehen, ob auch die Konkurseröffnung über das Vermögen des Klagevertreters einer Verletzung der Vorschriften gegen die Anwaltspflicht gleichzuhalten ist. (T1); Veröff: SZ 2008/65
- 7 Ob 233/08b
Entscheidungstext OGH 10.12.2008 7 Ob 233/08b
Veröff: SZ 2008/178
- 8 ObA 54/09p
Entscheidungstext OGH 19.11.2009 8 ObA 54/09p
Vgl auch; Beisatz: Ein Verstoß gegen die Anwaltspflicht und die übersehene „Postulationsunfähigkeit" wird nicht als Nichtigkeitsgrund, sondern nur als Verfahrensmangel qualifiziert. (T2); Beisatz: Hier: Verstoß gegen § 40 Abs 2 Z 4 ASGG durch Unterlassen der dort vorgesehenen Beschlussfassung. (T3)
- 5 Ob 140/23h
Entscheidungstext OGH Zurückweisung aus anderen Gründen 29.08.2023 5 Ob 140/23h
Beisatz wie T2
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:1998:RS0110667
Zuletzt aktualisiert am
17.10.2023
Dokumentnummer
JJR_19980812_OGH0002_0040OB00157_98M0000_002