Rechtssatz RS0021626
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Rechtssatznummer
RS0021626
Entscheidungsdatum
23.04.2020
Rechtssatz
Die Erklärung des Beklagten, das zum gemeinen Werte Fehlende nachtragen zu wollen, ist im Urteile zu berücksichtigen.
Entscheidungstexte
- 2 Ob 779/24
Entscheidungstext OGH 28.10.1924 2 Ob 779/24
Veröff: SZ 6/341
- 6 Ob 753/81
Entscheidungstext OGH 07.10.1981 6 Ob 753/81
Vgl auch; Beisatz: Die Erklärung, den Abgang nachzutragen, muss daher bis zum Schluss der mündlichen Verhandlung abgegeben werden. (T1)
- 7 Ob 573/88
Entscheidungstext OGH 30.06.1988 7 Ob 573/88
Auch; Beis wie T1; Veröff: SZ 61/162
- 6 Ob 618/92
Entscheidungstext OGH 25.02.1993 6 Ob 618/92
Vgl; Beis wie T1; Veröff: SZ 66/25 = EvBl 1993/170 S 701
- 8 Ob 567/93
Entscheidungstext OGH 09.09.1993 8 Ob 567/93
Auch; Beis wie T1
- 6 Ob 612/93
Entscheidungstext OGH 25.11.1993 6 Ob 612/93
Vgl auch; Beis wie T1; Veröff: JBl 1993,785
- 3 Ob 520/94
Entscheidungstext OGH 30.08.1995 3 Ob 520/94
Vgl auch; Beis wie T1; Veröff: SZ 68/152
- 7 Ob 251/02s
Entscheidungstext OGH 13.11.2002 7 Ob 251/02s
Vgl auch; Beis wie T1
- 10 Ob 21/07x
Entscheidungstext OGH 17.04.2007 10 Ob 21/07x
Vgl auch
- 5 Ob 29/19d
Entscheidungstext OGH 25.04.2019 5 Ob 29/19d
Auch; Beis wie T1
- 9 Ob 10/20s
Entscheidungstext OGH 23.04.2020 9 Ob 10/20s
Vgl; Beis wie T1; Beisatz: Die konkrete Bezifferung des vom verkürzenden Vertragsteil angebotenen Aufzahlungsbetrags wird nicht gefordert. Oft erlangt der Beklagte auch erst mit dem Ersturteil Kenntnis vom (festgestellten) gemeinen Wert der Sache zum Verkaufszeitpunkt. (T2)
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:1924:RS0021626
Zuletzt aktualisiert am
29.06.2020
Dokumentnummer
JJR_19241028_OGH0002_0020OB00779_2400000_001