Rechtssatz RS0021980
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Rechtssatznummer
RS0021980
Entscheidungsdatum
21.09.2017
Rechtssatz
Bei einer Genehmigung im Sinne des § 1016 ABGB erster Fall handelt es sich um eine empfangsbedürftige Willenserklärung, die gegenüber dem "Vertreter" oder gegenüber dem Dritten ausdrücklich oder schlüssig abgegeben werden kann.Bei einer Genehmigung im Sinne des Paragraph 1016, ABGB erster Fall handelt es sich um eine empfangsbedürftige Willenserklärung, die gegenüber dem "Vertreter" oder gegenüber dem Dritten ausdrücklich oder schlüssig abgegeben werden kann.
Entscheidungstexte
- 6 Ob 787/83
Entscheidungstext OGH 22.11.1984 6 Ob 787/83
- 8 Ob 582/84
Entscheidungstext OGH 17.01.1985 8 Ob 582/84
- 4 Ob 553/87
Entscheidungstext OGH 29.09.1987 4 Ob 553/87
Auch; Beisatz: Kann nur gegenüber dem Scheinvertreter oder dem Dritten (dem Vertragspartner) abgegeben werden. (T1)
Veröff: JBl 1989,107 (zustimmend Kömürcü - Spielbüchler)
- 4 Ob 113/94
Entscheidungstext OGH 18.10.1994 4 Ob 113/94
Beisatz: Die Erfüllung des vollmachtslos geschlossenen Geschäftes ist regelmäßig als Genehmigung zu deuten. (T2)
- 7 Ob 143/10w
Entscheidungstext OGH 16.02.2011 7 Ob 143/10w
- 1 Ob 70/11t
Entscheidungstext OGH 21.07.2011 1 Ob 70/11t
Beis wie T2
- 2 Ob 207/12y
Entscheidungstext OGH 14.11.2013 2 Ob 207/12y
- 7 Ob 140/17i
Entscheidungstext OGH 21.09.2017 7 Ob 140/17i
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:1984:RS0021980
Zuletzt aktualisiert am
17.10.2017
Dokumentnummer
JJR_19841122_OGH0002_0060OB00787_8300000_002