Rechtssatz RS0040225
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Rechtssatznummer
RS0040225
Entscheidungsdatum
20.02.2019
Rechtssatz
Die sachliche und örtliche Zuständigkeit des Gerichtes, an das überwiesen wird, bildet keine Voraussetzung für den Rechtsmittelausschluss des § 261 Abs 6 ZPO.Die sachliche und örtliche Zuständigkeit des Gerichtes, an das überwiesen wird, bildet keine Voraussetzung für den Rechtsmittelausschluss des Paragraph 261, Absatz 6, ZPO.
Entscheidungstexte
- 7 Ob 770/78
Entscheidungstext OGH 11.01.1979 7 Ob 770/78
- 7 Ob 653/83
Entscheidungstext OGH 07.07.1983 7 Ob 653/83
Beisatz: Dies trifft selbst für den Fall zu, dass das zweite Gericht offenbar unzuständig ist. Es genügt, dass das erste Gericht das andere für nicht offenbar unzuständig "erachtet". (T1)
- 6 Ob 655/86
Entscheidungstext OGH 16.10.1986 6 Ob 655/86
Vgl auch
- 1 Ob 716/88
Entscheidungstext OGH 18.01.1989 1 Ob 716/88
Auch; Beis wie T1
- 6 Ob 664/94
Entscheidungstext OGH 06.04.1995 6 Ob 664/94
- 8 Ob 2237/96w
Entscheidungstext OGH 16.01.1997 8 Ob 2237/96w
Beis wie T1
- 1 Ob 37/01z
Entscheidungstext OGH 26.06.2001 1 Ob 37/01z
Beis wie T1
- 4 Ob 53/05f
Entscheidungstext OGH 05.04.2005 4 Ob 53/05f
Beis wie T1
- 7 Ob 4/12g
Entscheidungstext OGH 25.01.2012 7 Ob 4/12g
Auch; Beis wie T1
- 1 Ob 5/13m
Entscheidungstext OGH 14.03.2013 1 Ob 5/13m
Auch; Beis wie T1
- 8 Ob 17/17h
Entscheidungstext OGH 30.05.2017 8 Ob 17/17h
Auch; Beis wie T1; Veröff: SZ 2017/67
- 5 Ob 240/18g
Entscheidungstext OGH 20.02.2019 5 Ob 240/18g
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:1979:RS0040225
Zuletzt aktualisiert am
13.05.2019
Dokumentnummer
JJR_19790111_OGH0002_0070OB00770_7800000_001