Rechtstracker.at
Rechtssatz RS0047005×

Rechtssatz RS0047005

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0047005

Geschäftszahl

5Ob151/69; 6Ob3/72; 1Ob73/73; 1Ob507/77; 1Nd506/79; 3Ob609/80; 6Ob580/84; 6Ob630/86; 4Ob37/09h; 8Ob115/12p; 6Ob154/13k; 9Ob65/14w; 4Ob197/17z; 6Ob99/21h; 1Ob102/22i; 1Ob34/26w; 1Ob34/26w

Entscheidungsdatum

08.04.2026

Rechtssatz

Zulässigkeit des Rekurses gegen die Entscheidung des OLG, mit der die Übertragung der Zuständigkeit zur Führung einer Pflegschaftssache an ein anderes Gericht nicht genehmigt wird ( mit eingehender Begründung über die Anfechtung von Beschlüssen nach Paragraph 111, JN).

Entscheidungstexte

  • 5 Ob 151/69
    Entscheidungstext OGH 04.06.1969 5 Ob 151/69
    Veröff: SZ 42/86 = EvBl 1969/410 S 632
  • 6 Ob 3/72
    Entscheidungstext OGH 27.01.1972 6 Ob 3/72
  • 1 Ob 73/73
    Entscheidungstext OGH 23.05.1973 1 Ob 73/73
  • 1 Ob 507/77
    Entscheidungstext OGH 02.03.1977 1 Ob 507/77
  • 1 Nd 506/79
    Entscheidungstext OGH 30.03.1979 1 Nd 506/79
    Veröff: RZ 1980/49 S 204
  • 3 Ob 609/80
    Entscheidungstext OGH 09.07.1980 3 Ob 609/80
    Auch
  • 6 Ob 580/84
    Entscheidungstext OGH 24.05.1984 6 Ob 580/84
    Beisatz: Hier: Entscheidung über die Genehmigung der Übertragung der Zuständigkeit nach § 111 Abs 2 JN vom GH in seiner Funktion als Rechtsmittelgericht getroffen, so daß der Rechtszug an den OGH geht. (T1) Veröff: ÖA 1985,49 = NZ 1985,228 (kritisch Mayr)
  • 6 Ob 630/86
    Entscheidungstext OGH 04.09.1986 6 Ob 630/86
    Auch; Beis wie T1
  • 4 Ob 37/09h
    Entscheidungstext OGH 24.03.2009 4 Ob 37/09h
  • 8 Ob 115/12p
    Entscheidungstext OGH 24.10.2012 8 Ob 115/12p
  • 6 Ob 154/13k
    Entscheidungstext OGH 09.09.2013 6 Ob 154/13k
    Vgl; Beisatz: Die Parteien können zwar die Versagung der Genehmigung der Übertragung unbeschränkt bekämpfen und damit der Umsetzung der rechtskräftigen Übertragungsentscheidung des übertragenden Gerichts zum Durchbruch verhelfen. Anders verhält es sich hingegen bei der Genehmigung der Übertragung durch das übergeordnete Gericht. In diesem Fall hatten die Parteien bereits die Möglichkeit, die Zweckmäßigkeit der Übertragung gegebenenfalls im Instanzenzug überprüfen zu lassen. In diesem Fall könnten die Parteien ihr Rechtsmittel nur auf andere Gründe als die fehlende Zweckmäßigkeit der Übertragung stützen. (T2)
    Bem: Mit ausführlicher Begründung. (T3)
  • 9 Ob 65/14w
    Entscheidungstext OGH 29.10.2014 9 Ob 65/14w
    Auch; Beis wie T2
  • 4 Ob 197/17z
    Entscheidungstext OGH 21.11.2017 4 Ob 197/17z
    Auch; Beis gegenteilig zu T1; Beisatz: Eine vom Landesgericht nach § 111 Abs 2 Satz 2 JN getroffene Entscheidung ist mit Rekurs an das Oberlandesgericht anfechtbar. Der Oberste Gerichtshof ist funktionell unzuständig. (T4)
    Veröff: SZ 2017/133
  • 6 Ob 99/21h
    Entscheidungstext OGH 23.06.2021 6 Ob 99/21h
  • 1 Ob 102/22i
    Entscheidungstext OGH 22.06.2022 1 Ob 102/22i
    Vgl; Beis wie T2; Beisatz: Im Verfahren über die Genehmigung der Übertragung kann hingegen die Frage der Zweckmäßigkeit der Übertragung von den Parteien nicht neuerlich aufgerollt werden. In diesem Fall könnten die Parteien ihr Rechtsmittel nur auf andere Gründe als die fehlende Zweckmäßigkeit der Übertragung stützen. (T5)
  • 1 Ob 34/26w
    Entscheidungstext OGH 10.03.2026 1 Ob 34/26w
    Beisatz: Das Rekursverfahren ist zweiseitig. (T6)
  • 1 Ob 34/26w
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 08.04.2026 1 Ob 34/26w
    Beisatz wie T2; Beisatz wie T5

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1969:RS0047005

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

20.05.2026

Dokumentnummer

JJR_19690604_OGH0002_0050OB00151_6900000_001