Rechtssatz RS0082115
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Rechtssatznummer
RS0082115
Entscheidungsdatum
16.03.2017
Rechtssatz
Die Grenze des Wasserbettes ist nach dem regelmäßig wiederkehrenden ordentlichen höchsten Wasserstand zu ziehen. Hilfsweise wird bei Fehlen eines Ufergrates zur Beurteilung auch herangezogen werden können, ob die regelmäßig überflutete Fläche unproduktiv ist oder ob sie genutzt wird.
Entscheidungstexte
- 1 Ob 4/80
Entscheidungstext OGH 05.03.1980 1 Ob 4/80
Veröff: SZ 53/38 = EvBl 1980/201 S 607
- 1 Ob 55/87
Entscheidungstext OGH 10.02.1988 1 Ob 55/87
- 1 Ob 6/89
Entscheidungstext OGH 05.04.1989 1 Ob 6/89
nur: Die Grenze des Wasserbettes ist nach dem regelmäßig wiederkehrenden ordentlichen höchsten Wasserstand zu ziehen. (T1) Veröff: SZ 62/59
- 1 Ob 38/92
Entscheidungstext OGH 29.01.1993 1 Ob 38/92
nur T1; Veröff: SZ 66/11 = EvBl 1993/192 S 810
- 1 Ob 295/03v
Entscheidungstext OGH 12.08.2004 1 Ob 295/03v
nur T1; Beisatz: Anders hingegen bei Privatgewässern im Sinne des § 3 Abs 1 lit d WRG. (T2)
Veröff: SZ 2004/120
- 1 Ob 41/10a
Entscheidungstext OGH 20.04.2010 1 Ob 41/10a
nur T1
- 1 Ob 100/13g
Entscheidungstext OGH 19.09.2013 1 Ob 100/13g
Auch
- 1 Ob 98/15s
Entscheidungstext OGH 22.10.2015 1 Ob 98/15s
Veröff: SZ 2015/116
- 1 Ob 14/17s
Entscheidungstext OGH 16.03.2017 1 Ob 14/17s
Auch
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:1980:RS0082115
Zuletzt aktualisiert am
18.04.2018
Dokumentnummer
JJR_19800305_OGH0002_0010OB00004_8000000_004