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Rechtssatz RS0085118×

Rechtssatz RS0085118

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0085118

Entscheidungsdatum

10.05.2016

Rechtssatz

Der Begriff der dauernden Erwerbsunfähigkeit ist wesentlich strenger als jener der Invalidität oder Berufsunfähigkeit, weil sich der Versicherte auf jede wie immer geartete Tätigkeit auf dem Arbeitsmarkt verweisen lassen muß.

Entscheidungstexte

  • 10 ObS 218/89
    Entscheidungstext OGH 12.09.1989 10 ObS 218/89
  • 10 ObS 193/90
    Entscheidungstext OGH 29.05.1990 10 ObS 193/90
    Veröff: SSV-NF 4/81
  • 10 ObS 242/91
    Entscheidungstext OGH 17.09.1991 10 ObS 242/91
  • 10 ObS 86/92
    Entscheidungstext OGH 28.04.1992 10 ObS 86/92
  • 10 ObS 69/94
    Entscheidungstext OGH 22.03.1994 10 ObS 69/94
  • 10 ObS 47/96
    Entscheidungstext OGH 26.03.1996 10 ObS 47/96
    Beisatz: Bei der Erwerbsunfähigkeit (nach GSVG und BSVG) muß die gänzliche Unfähigkeit, einem regelmäßigen Erwerb nachzugehen, nachgewiesen werden, während bei der Invalidität bzw der Berufsunfähigkeit der Nachweis, daß der Versicherte nicht imstande ist, die Hälfte des Normalverdienstes zu erwerben bzw die Hälfte seiner Berufsfähigkeit eingebüßt zu haben, genügt. (T1)
  • 10 ObS 399/98v
    Entscheidungstext OGH 30.03.1999 10 ObS 399/98v
    Auch
  • 10 ObS 199/01i
    Entscheidungstext OGH 30.07.2001 10 ObS 199/01i
  • 10 ObS 196/01y
    Entscheidungstext OGH 10.07.2001 10 ObS 196/01y
  • 10 ObS 103/02y
    Entscheidungstext OGH 16.04.2002 10 ObS 103/02y
  • 10 ObS 256/03z
    Entscheidungstext OGH 02.12.2003 10 ObS 256/03z
  • 10 ObS 117/13y
    Entscheidungstext OGH 12.09.2013 10 ObS 117/13y
    Beis wie T1; Veröff: SZ 2013/84
  • 10 ObS 43/16w
    Entscheidungstext OGH 10.05.2016 10 ObS 43/16w

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1989:RS0085118

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

09.06.2016

Dokumentnummer

JJR_19890912_OGH0002_010OBS00218_8900000_001