- 4 Ob 56/00i
Entscheidungstext OGH 14.03.2000 4 Ob 56/00i
- 4 Ob 94/05k
Entscheidungstext OGH 14.06.2005 4 Ob 94/05k
- 4 Ob 56/06y
Entscheidungstext OGH 20.06.2006 4 Ob 56/06y
Beisatz: Wenn eine als Quelle angeführte Studie nicht alle in Frage kommenden Medien erfasst, muss auf diesen Umstand hingewiesen werden. (T1)
- 4 Ob 96/06f
Entscheidungstext OGH 12.07.2006 4 Ob 96/06f
Auch; Beis wie T1
- 4 Ob 80/07d
Entscheidungstext OGH 10.07.2007 4 Ob 80/07d
Auch; Beis wie T1; Beisatz: Hier: Nur Kaufzeitungen. (T2)
- 4 Ob 116/07y
Entscheidungstext OGH 13.11.2007 4 Ob 116/07y
- 4 Ob 90/08a
Entscheidungstext OGH 10.06.2008 4 Ob 90/08a
Auch; Beisatz: Hier: Angaben zur Zusammensetzung der Leserschaft gegliedert nach bestimmten Kriterien in Zusammenhang mit Reichweitenangaben. (T3)
- 4 Ob 118/10x
Entscheidungstext OGH 31.08.2010 4 Ob 118/10x
- 4 Ob 179/10t
Entscheidungstext OGH 18.01.2011 4 Ob 179/10t
Beisatz: Mit diesen Angaben hat der mit Reichweitenangaben Werbende seine Informationspflichten nach § 2 Abs 4 UWG ausreichend erfüllt. (T4)
- 4 Ob 233/10h
Entscheidungstext OGH 23.03.2011 4 Ob 233/10h
Vgl; Beisatz: Hier: Verbot an die Beklagte, ihr Medium als „mit Abstand größte Gratis-Tageszeitung Österreichs“ darzustellen, wenn es sich dabei um die einzige in dieser ÖAK-Kategorie erfasste Zeitung handelt. (T5)
- 4 Ob 88/11m
Entscheidungstext OGH 09.08.2011 4 Ob 88/11m
Vgl; Beisatz: War eine Reichweitenwerbung wegen einer irreführenden Vermengung der Auflagenzahlen der (vom Umfang unterschiedlichen) Gratis‑ und Kaufauflage unzulässig, fällt die Wiederholungsgefahr nicht schon deshalb weg, weil beide Auflagen zum Zeitpunkt des Schlusses der Verhandlung erster Instanz ident waren, wenn diese Praxis jederzeit wieder geändert werden kann. (T6); Beisatz: Gegebenenfalls ist das Unterlassungsverbot insofern ‑ angepasst an die materiellrechtliche Verpflichtung ‑ einzuschränken. (T7)
- 4 Ob 118/11y
Entscheidungstext OGH 09.08.2011 4 Ob 118/11y
Vgl; Beisatz: Die Beurteilung, ob eine bestimmte Werbung mit Reichweitenangaben eine irreführende Geschäftspraktik iSd § 2 UWG ist, wirft ‑ von krassen Fehlbeurteilungen abgesehen ‑ keine erheblichen Rechtsfragen iSd §§ 502 Abs 1, 528 Abs 1 ZPO auf. (T8); Beisatz: Hier: Werbung mit Druckauflagezahlen. (T9)
- 4 Ob 41/12a
Entscheidungstext OGH 17.04.2012 4 Ob 41/12a
Vgl auch; Beisatz: Wird nicht mit konkreten Zahlen, sondern nur damit geworben, „die meisten Leser“ zu haben, und trifft dies in jeder Hinsicht zu, so ist eine Irreführungseignung auch bei fehlender Quellen- und Zeitraumangabe zu verneinen. (T10)
- 4 Ob 135/12z
Entscheidungstext OGH 02.08.2012 4 Ob 135/12z
Vgl auch; Beis ähnlich wie T10
- 4 Ob 59/17f
Entscheidungstext OGH 13.06.2017 4 Ob 59/17f
Auch
- 4 Ob 38/19w
Entscheidungstext OGH 26.03.2019 4 Ob 38/19w
Vgl; Beisatz: Für den wirtschaftlichen Erfolg und die Werbewirksamkeit einer Zeitung kommt es auf die Reichweite (Leserzahl) und auf die verkaufte (verbreitete) Auflage an, wobei der Reichweite allerdings ein deutlich stärkeres Gewicht zukommt, weil die bloße Auflagezahl keinen aussagekräftigen Schluss auf die tatsächlich erreichten Personen zulässt. (T11)
- 4 Ob 194/19m
Entscheidungstext OGH 30.03.2020 4 Ob 194/19m
- 4 Ob 219/19p
Entscheidungstext OGH 30.03.2020 4 Ob 219/19p
Beisatz: Hier: Unterschiedliche Vergleichszeiträume; Täuschung über „Mediadaten“. (T12)
- 4 Ob 47/20w
Entscheidungstext OGH 07.04.2020 4 Ob 47/20w
Beis wie T8
- 4 Ob 159/20s
Entscheidungstext OGH 22.09.2020 4 Ob 159/20s
Vgl