- 6 Ob 155/00p
Entscheidungstext OGH 13.07.2000 6 Ob 155/00p
- 6 Ob 268/04m
Entscheidungstext OGH 15.12.2004 6 Ob 268/04m
Auch; Veröff: SZ 2004/180
- 1 Ob 192/04y
Entscheidungstext OGH 10.05.2005 1 Ob 192/04y
nur: Erwerbstitel einer Dienstbarkeit ist - neben den in § 480 ABGB genannten anderen Fällen - grundsätzlich ein Vertrag, der nicht nur ausdrücklich, sondern auch konkludent (§ 863 ABGB) geschlossen werden kann. Für die Begründung einer Dienstbarkeit ist die Zustimmung aller Miteigentümer des dienenden Grundstücks erforderlich. (T1)
- 1 Ob 11/05g
Entscheidungstext OGH 24.05.2005 1 Ob 11/05g
Auch
- 2 Ob 194/05a
Entscheidungstext OGH 02.03.2006 2 Ob 194/05a
Auch
- 10 Ob 83/07i
Entscheidungstext OGH 09.10.2007 10 Ob 83/07i
nur: Erwerbstitel einer Dienstbarkeit ist - neben den in § 480 ABGB genannten anderen Fällen - grundsätzlich ein Vertrag, der nicht nur ausdrücklich, sondern auch konkludent (§ 863 ABGB) geschlossen werden kann. Derjenige, der die Kosten für die Errichtung einer Anlage zur Ausübung einer Dienstbarkeit aufwendet, kann damit rechnen, dass der Eigentümer des belasteten Grundstückes, der dies duldet, mit der Begründung der Dienstbarkeit einverstanden ist. (T2)
- 5 Ob 21/08m
Entscheidungstext OGH 01.04.2008 5 Ob 21/08m
Vgl auch; Beisatz: Die Begründung von Dienstbarkeiten an allgemeinen Teilen der Liegenschaft setzt die Zustimmung aller Miteigentümer voraus. (T3)
Bem: Hier: Wohnungseigentum. (T4)
- 7 Ob 267/08b
Entscheidungstext OGH 08.07.2009 7 Ob 267/08b
Auch
- 3 Ob 132/09x
Entscheidungstext OGH 30.09.2009 3 Ob 132/09x
Auch
- 10 Ob 24/11v
Entscheidungstext OGH 03.05.2011 10 Ob 24/11v
Auch
- 10 Ob 45/11g
Entscheidungstext OGH 28.06.2011 10 Ob 45/11g
Auch
- 10 Ob 27/12m
Entscheidungstext OGH 02.10.2012 10 Ob 27/12m
Vgl auch
- 5 Ob 55/13v
Entscheidungstext OGH 16.07.2013 5 Ob 55/13v
Vgl; Beisatz: Das gilt auch für eine unregelmäßige Dienstbarkeit nach § 479 ABGB. (T5)
- 1 Ob 202/13g
Entscheidungstext OGH 19.12.2013 1 Ob 202/13g
Vgl
- 1 Ob 87/15y
Entscheidungstext OGH 21.05.2015 1 Ob 87/15y
Beisatz: An die Annahme der schlüssigen Einräumung einer Dienstbarkeit sind, weil dies einem Teilrechtsverzicht gleichkommt, strenge Anforderungen zu stellen. Die sonst an die Ersitzung anknüpfenden Erfordernisse des rechtmäßigen, redlichen und echten Besitzes, einschließlich dem Ablauf der Ersitzungszeit, sollen nicht dadurch einfach umgangen werden können, dass man aus der Nichtausübung eines Rechts oder der stillschweigenden Duldung der Nutzung des Grundstücks durch eine andere Person während eines kürzeren Zeitraums als jenes für die Ersitzung bereits einen konkludenten Rechtsverlust durch rechtsgeschäftliche konkludente Einräumung von Dienstbarkeitsrechten bejaht, (so schon 10 Ob 10/13p). (T6)
- 7 Ob 188/15w
Entscheidungstext OGH 19.11.2015 7 Ob 188/15w
Auch
- 3 Ob 259/15g
Entscheidungstext OGH 20.01.2016 3 Ob 259/15g
Auch
- 9 Ob 76/17t
Entscheidungstext OGH 30.01.2018 9 Ob 76/17t
Auch; Beisatz: An schlüssige Servitutsbegründungen sind grundsätzlich strenge Anforderungen zu stellen. (T7)
- 1 Ob 128/18g
Entscheidungstext OGH 29.08.2018 1 Ob 128/18g
nur: Erwerbstitel einer Dienstbarkeit ist - neben den in § 480 ABGB genannten anderen Fällen - grundsätzlich ein Vertrag, der nicht nur ausdrücklich, sondern auch konkludent (§ 863 ABGB) geschlossen werden kann. (T8)
- 1 Ob 126/22v
Entscheidungstext OGH 14.09.2022 1 Ob 126/22v
Auch; Beis wie T6; Beis wie T7
- 5 Ob 183/22f
Entscheidungstext OGH 31.05.2023 5 Ob 183/22f
vgl; Beisatz wie T3; Beisatz wie T4
- 4 Ob 75/24v
Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 26.04.2024 4 Ob 75/24v
- 7 Ob 126/24s
Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 23.09.2024 7 Ob 126/24s
vgl; Beisatz wie T6; Beisatz wie T7
- 4 Ob 31/25z
Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 29.09.2025 4 Ob 31/25z
Beisatz nur wie T6; Beisatz wie T7