Rechtssatz RS0117800
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Rechtssatznummer
RS0117800
Entscheidungsdatum
17.08.2010
Rechtssatz
Der Unterhaltsschuldner kann auch noch im Rekursverfahren mit zulässiger Neuerung (§ 10 AußStrG) die steuerliche Entlastung im Sinne der neuen Rechtslage nach § 12a FamLAG geltend machen.Der Unterhaltsschuldner kann auch noch im Rekursverfahren mit zulässiger Neuerung (Paragraph 10, AußStrG) die steuerliche Entlastung im Sinne der neuen Rechtslage nach Paragraph 12 a, FamLAG geltend machen.
Entscheidungstexte
- 6 Ob 91/03f
Entscheidungstext OGH 26.06.2003 6 Ob 91/03f
- 3 Ob 56/03m
Entscheidungstext OGH 26.11.2003 3 Ob 56/03m
- 1 Ob 208/03z
Entscheidungstext OGH 17.10.2003 1 Ob 208/03z
Vgl aber; Beisatz: Die gesetzlich gebotene steuerliche Entlastung ist grundsätzlich auch ohne einen ausdrücklich darauf abzielenden Antrag zu berücksichtigen. (T1)
- 4 Ob 185/03i
Entscheidungstext OGH 18.11.2003 4 Ob 185/03i
- 10 Ob 4/04t
Entscheidungstext OGH 27.04.2004 10 Ob 4/04t
Vgl aber; Beis wie T1; Beisatz: Herabsetzungsbegehren des Unterhaltspflichtigen inkludiert Antrag auf steuerliche Entlastung. (T2)
- 7 Ob 60/04f
Entscheidungstext OGH 28.07.2004 7 Ob 60/04f
Auch
- 7 Ob 82/05t
Entscheidungstext OGH 11.05.2005 7 Ob 82/05t
Beisatz: Im Revisionsrekursverfahren nach § 66 Abs 2 AußStrG 2005 herrscht allerdings Neuerungsverbot. (T3)
- 10 Ob 49/10v
Entscheidungstext OGH 17.08.2010 10 Ob 49/10v
Auch; Beis wie T1
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2003:RS0117800
Zuletzt aktualisiert am
27.09.2010
Dokumentnummer
JJR_20030626_OGH0002_0060OB00091_03F0000_001