- 11 Os 59/75
Entscheidungstext OGH 18.06.1975 11 Os 59/75
- 10 Os 18/76
Entscheidungstext OGH 09.03.1976 10 Os 18/76
- 11 Os 44/78
Entscheidungstext OGH 19.05.1978 11 Os 44/78
- 11 Os 15/79
Entscheidungstext OGH 08.05.1979 11 Os 15/79
Veröff: JBl 1979,663 = SSt 50/30
- 9 Os 86/79
Entscheidungstext OGH 18.09.1979 9 Os 86/79
- 12 Os 176/79
Entscheidungstext OGH 13.03.1980 12 Os 176/79
- 10 Os 24/79
Entscheidungstext OGH 06.05.1980 10 Os 24/79
Veröff: EvBl 1980/211 S 639
- 10 Os 168/80
Entscheidungstext OGH 03.03.1981 10 Os 168/80
- 13 Os 66/81
Entscheidungstext OGH 30.04.1981 13 Os 66/81
Vgl auch
- 11 Os 66/83
Entscheidungstext OGH 08.06.1983 11 Os 66/83
Vgl auch; Beisatz: Hier: Zu § 130 StGB: Die Art der Verwendung der Diebsbeute nach vollendeter (einmaliger) Tat ist für die Annahme gewerbsmäßiger Tatbegehung nicht entscheidend. (T1) Veröff: EvBl 1984/65 S 246
- 9 Os 34/84
Entscheidungstext OGH 03.07.1984 9 Os 34/84
- 11 Os 38/85
Entscheidungstext OGH 16.04.1985 11 Os 38/85
Vgl auch
- 13 Os 55/85
Entscheidungstext OGH 18.04.1985 13 Os 55/85
Vgl auch
- 11 Os 132/86
Entscheidungstext OGH 28.10.1986 11 Os 132/86
Vgl auch
- 12 Os 49/87
Entscheidungstext OGH 19.11.1987 12 Os 49/87
- 13 Os 160/88
Entscheidungstext OGH 22.12.1988 13 Os 160/88
Vgl auch; Beisatz: Derartige, die Annahme von Gewerbsmäßigkeit begründende Feststellungen sind insbesondere dann geboten, wenn der Abgabenhehler zollunredliche Ware nicht zum Zweck des gewinnbringenden Verkaufs ankauft, sondern sie zum Pfand nimmt; diesbezüglich müßte schon die Pfandnahme in der Absicht stattfinden, sich durch deren wiederkehrende Begehung eine fortlaufende Einnahme zu verschaffen. (T2)
- 15 Os 79/90
Entscheidungstext OGH 30.10.1990 15 Os 79/90
Vgl auch; Beisatz: Zu § 130 StGB: Gesetzmäßigkeit liegt keineswegs bereits dann vor, wenn der Täter sich bloß aus einer einzigen Tat - ohne Wiederholungsabsicht - ein fortlaufendes Einkommen verschaffen will. (T3)
- 14 Os 1/91
Entscheidungstext OGH 26.02.1991 14 Os 1/91
Beisatz: Zur Abgabenhehlerei (T4)
- 12 Os 112/90
Entscheidungstext OGH 16.05.1991 12 Os 112/90
Vgl auch; Beisatz: Hier: § 148 StGB; sukzessive Ausschöpfung eines betrügerisch herausgelockten Rahmenkredites genügt nicht. (T5)
- 13 Os 104/95
Entscheidungstext OGH 06.09.1995 13 Os 104/95
Vgl auch; Beis wie T1
- 14 Os 81/12m
Entscheidungstext OGH 16.10.2012 14 Os 81/12m
Vgl
- 14 Os 15/14h
Entscheidungstext OGH 01.04.2014 14 Os 15/14h
Vgl; Beisatz: Hier: Dass sich die Absicht auf die Wiederholung der Entfremdung unbarer Zahlungsmittel und nicht bloß von Verwertungshandlungen bezog, kommt in den Konstatierungen nicht zum Ausdruck. (T6)
- /17m
Entscheidungstext OGH 28.06.2017 /17m
Aber; Beisatz: § 38 FinStrG idF BGBl I 2015/163 verlangt die Absicht, sich selbst einen (nicht bloß geringfügigen fortlaufenden) abgabenrechtlichen Vorteil zu verschaffen. Daher scheidet nunmehr ‑ anders als nach der Rechtslage vor BGBl I 2015/163 (vgl RIS‑Justiz RS0086571, RS0086573 und RS0086909) ‑ die Absicht, sich mittelbar über die Beteiligung an dem von der Abgabenverkürzung profitierenden Unternehmen einen Vermögensvorteil zu verschaffen, als qualifikationsbegründend iSd § 38 FinStrG aus. (T7)
- 13 Os 127/16z
Entscheidungstext OGH 28.06.2017 13 Os 127/16z
Vgl
- 13 Os 4/17p
Entscheidungstext OGH 06.09.2017 13 Os 4/17p
Aber; Beis wie T7
- 13 Os 33/19f
Entscheidungstext OGH 10.07.2019 13 Os 33/19f
Aber; Beis wie T7
- 12 Os 90/19f
Entscheidungstext OGH 12.09.2019 12 Os 90/19f
Vgl; Beis wie T6; Beisatz: Für die Annahme der Gewerbsmäßigkeitsqualifikation des § 241e Abs 2 erster Fall StGB reicht der Plan von mehrfachen Verwertungshandlungen nach einer Entfremdung, also der angestrebte Einsatz einer rechtswidrig erlangten Bankomatkarte zu fortlaufenden Geldbehebungen nicht aus. (T8)