- 4 Ob 358/87
Entscheidungstext OGH 15.09.1987 4 Ob 358/87
- 4 Ob 98/88
Entscheidungstext OGH 29.11.1988 4 Ob 98/88
Auch; Beisatz: "Anti - Zahnstein" (T1)
- 4 Ob 4/91
Entscheidungstext OGH 29.01.1991 4 Ob 4/91
Auch
- 4 Ob 1013/91
Entscheidungstext OGH 23.04.1991 4 Ob 1013/91
Auch
- 4 Ob 72/91
Entscheidungstext OGH 09.07.1991 4 Ob 72/91
- 4 Ob 78/91
Entscheidungstext OGH 10.09.1991 4 Ob 78/91
Auch
- 4 Ob 82/94
Entscheidungstext OGH 19.09.1994 4 Ob 82/94
Auch; Beisatz: Hier: Die Ermittlung des Bedeutungsinhalts einer Wort - Bild - Äußerung nach dem Verständnis des unbefangenen Durchschnittslesers. (T2)
- 4 Ob 1072/94
Entscheidungstext OGH 10.09.1994 4 Ob 1072/94
Auch; Beisatz: Hier: "Tiefstpreisgarantie" (T3)
- 4 Ob 101/94
Entscheidungstext OGH 04.10.1994 4 Ob 101/94
Auch; Beisatz: Hier: Hauszustellungen des Kurier - kein Werben mit der Angst. (T4)
- 4 Ob 23/95
Entscheidungstext OGH 28.03.1995 4 Ob 23/95
Auch
- 4 Ob 68/95
Entscheidungstext OGH 21.11.1995 4 Ob 68/95
Auch; Beisatz: Ebenso keine erhebliche Rechtsfrage, ob Inserate den Eindruck eines gemäß § 9 Abs 1 lit b LMG verbotenen Hinweises auf eine ärztliche Empfehlung erwecken können. (T5)
- 4 Ob 2395/96a
Entscheidungstext OGH 14.01.1997 4 Ob 2395/96a
Auch; Beisatz: Ob aus der - als Einheit zu betrachtenden - Ankündigung in einem bestimmten Werbeprospekt deutlich genug hervorgeht, auf welche Preise zu Vergleichszwecken hingewiesen wird, hat keine über den Einzelfall hinausgehende Bedeutung und bildet daher keine erhebliche Rechtsfrage, sofern nicht infolge einer wesentlichen Verkennung der Rechtslage eine krasse Fehlbeurteilung vorliegt, die im Interesse der Rechtssicherheit wahrzunehmen ist. (T6)
- 3 Ob 91/98y
Entscheidungstext OGH 24.06.1998 3 Ob 91/98y
Beis wie T6 nur: Sofern nicht infolge einer wesentlichen Verkennung der Rechtslage eine krasse Fehlbeurteilung vorliegt. (T7)
- 4 Ob 100/01m
Entscheidungstext OGH 14.05.2001 4 Ob 100/01m
Vgl auch
- 6 Ob 318/03p
Entscheidungstext OGH 19.02.2004 6 Ob 318/03p
Auch
- 4 Ob 208/06a
Entscheidungstext OGH 21.11.2006 4 Ob 208/06a
Beisatz: Dass die Werbung mit einer „unterstützenden" Wirkung bei verschiedenen Krankheiten diese Krankheiten zu lindern verspricht, ist jedenfalls vertretbar. (T8)
- 4 Ob 131/07d
Entscheidungstext OGH 10.07.2007 4 Ob 131/07d
- 4 Ob 84/08v
Entscheidungstext OGH 10.06.2008 4 Ob 84/08v
Auch
- 4 Ob 90/08a
Entscheidungstext OGH 10.06.2008 4 Ob 90/08a
Auch
- 3 Ob 178/08k
Entscheidungstext OGH 03.10.2008 3 Ob 178/08k
Auch
- 4 Ob 119/08s
Entscheidungstext OGH 14.10.2008 4 Ob 119/08s
Auch
- 4 Ob 176/08y
Entscheidungstext OGH 20.01.2009 4 Ob 176/08y
Auch
- 4 Ob 153/08s
Entscheidungstext OGH 20.01.2009 4 Ob 153/08s
Vgl
- 4 Ob 184/09a
Entscheidungstext OGH 16.12.2009 4 Ob 184/09a
Auch
- 4 Ob 92/10y
Entscheidungstext OGH 08.06.2010 4 Ob 92/10y
Auch
- 6 Ob 220/10m
Entscheidungstext OGH 17.12.2010 6 Ob 220/10m
Vgl
- 4 Ob 176/10a
Entscheidungstext OGH 15.12.2010 4 Ob 176/10a
Auch
- 4 Ob 162/10t
Entscheidungstext OGH 15.12.2010 4 Ob 162/10t
Vgl; Beisatz: Hier: Nr 1 Salonmarke. (T9)
- 4 Ob 220/10x
Entscheidungstext OGH 18.01.2011 4 Ob 220/10x
Vgl
- 4 Ob 20/11m
Entscheidungstext OGH 23.03.2011 4 Ob 20/11m
Vgl; Beisatz: Gleiche Werbebroschüre wie in 4 Ob 176/10a (Dragon FX Garant) inhaltlich besprochen. (T9a)
Bem: Änderung der versehentlich ein zweites Mal vergebenen Beisatznummer (T9) auf (T9a) - Juni 2012 (T9b)
- 4 Ob 56/11f
Entscheidungstext OGH 12.04.2011 4 Ob 56/11f
Auch
- 4 Ob 81/11g
Entscheidungstext OGH 21.06.2011 4 Ob 81/11g
Auch; Beisatz: Hier: Balkendiagramm als Werbegrafik. (T10)
- 4 Ob 39/12g
Entscheidungstext OGH 27.03.2012 4 Ob 39/12g
Auch
- 4 Ob 152/12z
Entscheidungstext OGH 18.10.2012 4 Ob 152/12z
Vgl auch; Beis wie T10; Beisatz: Hier: Werbung mit Druckauflage. (T11)
Beisatz: Hier: Werbung mit Kauf‑ und Gratisauflage. (T12)
- 4 Ob 14/13g
Entscheidungstext OGH 12.02.2013 4 Ob 14/13g
Auch; Beis wie T7
- 4 Ob 6/13f
Entscheidungstext OGH 09.07.2013 4 Ob 6/13f
Auch
- 4 Ob 221/13y
Entscheidungstext OGH 20.01.2014 4 Ob 221/13y
Auch; Beisatz: Hier: Keine Irreführung der Ausdrücke „Unabhängige Opferschutzanwaltschaft“ - „Unabhängige Opferschutzkommission“. (T13)
- 4 Ob 134/15g
Entscheidungstext OGH 11.08.2015 4 Ob 134/15g
Auch; Beis wie T7; Beisatz: Hier: Irreführende Verwendung der Bezeichnung „Klinik“ bzw „Augenklinik“ für eine augenärztliche Praxis. (T14)
- 4 Ob 127/15b
Entscheidungstext OGH 22.09.2015 4 Ob 127/15b
Auch; Beis wie T7
- 4 Ob 175/15m
Entscheidungstext OGH 20.10.2015 4 Ob 175/15m
Auch; Beis wie T7; Beisatz: Hier: Werbung unter Bezugnahme auf geplante Druckauflage. (T15)
- 4 Ob 203/15d
Entscheidungstext OGH 17.11.2015 4 Ob 203/15d
Auch; Beis wie T7
- 4 Ob 172/16x
Entscheidungstext OGH 30.08.2016 4 Ob 172/16x
Auch
- 4 Ob 231/16y
Entscheidungstext OGH 22.11.2016 4 Ob 231/16y
Auch; Beis wie T7
- 3 Ob 3/17p
Entscheidungstext OGH 26.01.2017 3 Ob 3/17p
Auch
- 4 Ob 181/17x
Entscheidungstext OGH 26.09.2017 4 Ob 181/17x
Auch; Beis wie T7
- 4 Ob 195/17f
Entscheidungstext OGH 24.10.2017 4 Ob 195/17f
Auch; Beis wie T7
- 4 Ob 206/17y
Entscheidungstext OGH 20.02.2018 4 Ob 206/17y
Auch
- 4 Ob 154/18b
Entscheidungstext OGH 29.01.2019 4 Ob 154/18b
- 4 Ob 56/19t
Entscheidungstext OGH 25.04.2019 4 Ob 56/19t
Auch
- 4 Ob 187/21k
Entscheidungstext OGH 23.11.2021 4 Ob 187/21k
Vgl; Beisatz: Hier: Keine Irreführung durch Vorbehalten wesentlicher Informationen. (T16)
- 4 Ob 157/21y
Entscheidungstext OGH 23.11.2021 4 Ob 157/21y
Vgl
- 4 Ob 15/23v
Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 28.03.2023 4 Ob 15/23v
Beisatz: Dass die Werbung der Beklagten Rolle und Aufgaben des Arztes nicht nur nicht hervorhebe, sondern diese relativiere, und Patienten im Laufe der Zeit nach Auftreten von schweren Krankheiten ihre (Nach-)Behandlung auf pharmazeutische Beratungsleistungen reduzieren oder Probleme ohne ärztliche Diagnose und Behandlung primär durch einen Gang in die Apotheke lösen könnten, ist vertretbar. (T17)
- 4 Ob 124/23y
Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 20.02.2024 4 Ob 124/23y
vgl
- 4 Ob 159/24x
Entscheidungstext OGH 24.06.2025 4 Ob 159/24x
Beisatz: Hier: Schadenersatzklage aufgrund eines von der Beklagten vertriebenen und (nach dem Vorbringen der Kläger) irreführend iSd § 2 UWG beworbenen Tresors. (T18)