- 10 ObS 32/87
Entscheidungstext OGH 08.09.1987 10 ObS 32/87
Veröff: SZ 60/166 = SSV-NF 1/20
- 10 ObS 27/88
Entscheidungstext OGH 23.02.1988 10 ObS 27/88
Auch
- 10 ObS 182/88
Entscheidungstext OGH 11.10.1988 10 ObS 182/88
Auch; Veröff: SSV-NF 2/105
- 10 ObS 232/88
Entscheidungstext OGH 11.10.1988 10 ObS 232/88
Auch
- 10 ObS 334/88
Entscheidungstext OGH 20.12.1988 10 ObS 334/88
Auch; Veröff: SSV-NF 2/145
- 10 ObS 331/89
Entscheidungstext OGH 07.11.1989 10 ObS 331/89
- 10 ObS 120/90
Entscheidungstext OGH 29.05.1990 10 ObS 120/90
Veröff: SSV-NF 4/78
- 10 ObS 364/90
Entscheidungstext OGH 20.11.1990 10 ObS 364/90
Auch
- 10 ObS 94/91
Entscheidungstext OGH 23.04.1991 10 ObS 94/91
- 10 ObS 56/93
Entscheidungstext OGH 21.12.1993 10 ObS 56/93
Veröff: SZ 66/184
- 10 ObS 194/93
Entscheidungstext OGH 21.09.1993 10 ObS 194/93
nur: Das Verweisungsfeld und die Anforderungen, die mit der Ausübung einer bestimmten Tätigkeit auch bezüglich der Erreichung des Arbeitsplatzes verbunden sind, werden an den Verhältnissen des gesamten Arbeitsmarktes gemessen. (T1)
- 10 ObS 96/98k
Entscheidungstext OGH 31.03.1998 10 ObS 96/98k
Vgl auch
- 10 ObS 248/98p
Entscheidungstext OGH 15.09.1998 10 ObS 248/98p
Vgl auch
- 10 ObS 33/01b
Entscheidungstext OGH 06.03.2001 10 ObS 33/01b
nur: Die Lage des Wohnortes im Einzelfall bildet ein persönliches Moment, das bei der Prüfung der Frage, ob Invalidität besteht, außer Betracht zu bleiben hat. (T2)
- 10 ObS 385/01t
Entscheidungstext OGH 16.04.2002 10 ObS 385/01t
nur T2
- 10 ObS 153/02a
Entscheidungstext OGH 28.05.2002 10 ObS 153/02a
Vgl auch
- 10 ObS 202/02g
Entscheidungstext OGH 17.09.2002 10 ObS 202/02g
Auch; nur T2
- 10 ObS 265/03y
Entscheidungstext OGH 13.01.2004 10 ObS 265/03y
Auch; Beis wie T1; Beisatz: Sofern nicht medizinische Gründe entgegenstehen, muss der Versicherte daher auch einen Wechsel seines Wohnortes in Kauf nehmen. Ferner ist vom Versicherten zu verlangen, dass er ein öffentliches Verkehrsmittel benützt, wenn ihm dies aufgrund seines körperlichen und geistigen Zustandes zugemutet werden kann. (T3)
- 10 ObS 29/08z
Entscheidungstext OGH 10.06.2008 10 ObS 29/08z
Auch
- 10 ObS 83/08s
Entscheidungstext OGH 26.06.2008 10 ObS 83/08s
Auch
- 10 ObS 51/08k
Entscheidungstext OGH 09.09.2008 10 ObS 51/08k
Vgl auch; nur T2
- 10 ObS 121/09f
Entscheidungstext OGH 08.09.2009 10 ObS 121/09f
- 10 ObS 72/10a
Entscheidungstext OGH 01.06.2010 10 ObS 72/10a
- 10 ObS 168/13y
Entscheidungstext OGH 19.11.2013 10 ObS 168/13y
Auch; Beisatz: Von einem Versicherten ist grundsätzlich zu verlangen, dass er ‑ sofern nicht medizinische Gründe dem entgegenstehen ‑ durch entsprechende Wahl seines Wohnorts, allenfalls Wochenpendeln, die Bedingungen für die Erreichung des Arbeitsplatzes herstellt, die für Arbeitnehmer im Allgemeinen gegeben sind. (T4)
Beisatz: Diese Grundsätze gelten in der Regel auch für die Verweisung auf Teilzeitarbeitsplätze. (T5)
- 10 ObS 145/14t
Entscheidungstext OGH 16.12.2014 10 ObS 145/14t
Auch; Beis wie T4; Beis wie T5
- 10 ObS 43/16w
Entscheidungstext OGH 10.05.2016 10 ObS 43/16w
Auch
- 10 ObS 54/16p
Entscheidungstext OGH 07.06.2016 10 ObS 54/16p
Auch
- 10 ObS 47/18m
Entscheidungstext OGH 23.05.2018 10 ObS 47/18m
- 10 ObS 6/20k
Entscheidungstext OGH 16.04.2020 10 ObS 6/20k
nur T2
- 10 ObS 49/22m
Entscheidungstext OGH 20.04.2022 10 ObS 49/22m
Vgl
- 10 ObS 107/22s
Entscheidungstext OGH 13.09.2022 10 ObS 107/22s
Vgl; Beis wie T5
- 10 ObS 126/22k
Entscheidungstext OGH 17.01.2023 10 ObS 126/22k
Vgl; Beis wie T4; Beisatz: Hier: Wohnsitzverlegung aus medizinischen Gründen ausgeschlossen und Wochenpendeln nicht zumutbar. (T6)
- 10 ObS 21/23w
Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 21.03.2023 10 ObS 21/23w
vgl; Beisatz nur wie T4
Beisatz: Hier: Medizinisches Leistungskalkül schließt Wohnsitzverlegung und Wochenpendeln nicht aus. (T7)
- 10 ObS 117/25s
Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 19.05.2026 10 ObS 117/25s
vgl; Beisatz: Ob dem Versicherten, der in einer typischen Pendlergemeinde wohnt und bei dem keine medizinischen Ausschlussgründe für die Benützung von öffentlichen Verkehrsmitteln vorliegen, tatsächlich ein Fahrzeug, und sei es auch nur im Familienverband, zur Verfügung steht, hat bei der grundsätzlich abstrakten Prüfung der Verweisbarkeit eines Versicherten außer Betracht zu bleiben. Derartige typische persönliche Umstände dürfen dabei nämlich weder zum Vorteil, noch zum Nachteil des Versicherten den Ausschlag geben. (T8)