- 9 Os 154/75
Entscheidungstext OGH 21.01.1976 9 Os 154/75
Veröff: SSt 47/6
- 11 Os 96/79
Entscheidungstext OGH 31.07.1979 11 Os 96/79
Veröff: EvBl 1980/33 S 109
- 12 Os 142/79
Entscheidungstext OGH 08.11.1979 12 Os 142/79
- 12 Os 67/80
Entscheidungstext OGH 08.05.1980 12 Os 67/80
nur: Es sei denn, dieser vermag entweder selbst oder durch von ihm bestellte und zur Aufrechterhaltung des Besitzes für ihn befugte Personen die Sache (trotzdem) im Auge zu behalten und ihre Wegnahme durch Verbringung aus seinem Machtbereich zu verhindern (hier: Stellung eines Ladendiebes nach Passieren der Kasse jedoch vor Verlassen des Kaufhauses). (T1)
- 11 Os 171/80
Entscheidungstext OGH 17.12.1980 11 Os 171/80
Beisatz: Die zufällige Beobachtung der Tat durch einen Außenstehenden und dessen anschließendes Eingreifen ändert an der Vollendung nichts. (T2)
- 9 Os 12/81
Entscheidungstext OGH 10.03.1981 9 Os 12/81
Vgl auch; Beis ähnlich wie T2
- 11 Os 35/81
Entscheidungstext OGH 22.04.1981 11 Os 35/81
Vgl auch; nur T1; Beisatz: Hier: Weiterhin gegebene - wenn auch eingeschränkte (Verhüllung durch Jacke) - Wahrnehmbarkeit der Sache, Verfolgung und Stellung des Täters wenige Meter außerhalb des Kaufhauses - Versuch. (T3)
- 11 Os 148/82
Entscheidungstext OGH 27.10.1982 11 Os 148/82
Vgl auch; Beisatz: Die sogenannte Wachsamkeitsaspekte und Sichtbarkeitsaspekte sind bloße Indizien, nicht aber in jedem Fall ausschlaggebende Kriterien für die Frage des Gewahrsamswechsels. (T4)
- 11 Os 71/83
Entscheidungstext OGH 22.06.1983 11 Os 71/83
Vgl auch; nur: Nimmt der Täter die Sache am Tatort an sich, geht namentlich bei Gegenständen, die unauffällig in der Bekleidung oder in mitgeführten Behältnissen verborgen werden können, der Besitz für den Berechtigten in der Regel schon durch diese Ansichnahme verloren. (T5); Veröff: EvBl 1984/105 S 402
- 9 Os 21/84
Entscheidungstext OGH 03.05.1984 9 Os 21/84
Vgl auch
- 9 Os 26/85
Entscheidungstext OGH 29.05.1985 9 Os 26/85
Vgl auch; nur T1
- 9 Os 104/85
Entscheidungstext OGH 30.10.1985 9 Os 104/85
Vgl auch; Veröff: SSt 56/86
- 12 Os 110/86
Entscheidungstext OGH 04.09.1986 12 Os 110/86
Vgl auch; nur T1
- 13 Os 140/87
Entscheidungstext OGH 24.09.1987 13 Os 140/87
Vgl auch; nur T1
- 14 Os 173/87
Entscheidungstext OGH 16.12.1987 14 Os 173/87
Vgl auch
- 11 Os 137/90
Entscheidungstext OGH 16.01.1991 11 Os 137/90
Vgl auch
- 13 Os 67/93
Entscheidungstext OGH 02.06.1993 13 Os 67/93
- 11 Os 52/94
Entscheidungstext OGH 10.05.1994 11 Os 52/94
Vgl auch
- 14 Os 130/95
Entscheidungstext OGH 17.10.1995 14 Os 130/95
- 14 Os 137/95
Entscheidungstext OGH 17.10.1995 14 Os 137/95
Vgl auch
- 12 Os 143/95
Entscheidungstext OGH 09.11.1995 12 Os 143/95
Vgl auch; nur T1
- 15 Os 138/96
Entscheidungstext OGH 18.04.1996 15 Os 138/96
Vgl auch
- 11 Os 168/96
Entscheidungstext OGH 10.12.1996 11 Os 168/96
Vgl auch
- 13 Os 42/00
Entscheidungstext OGH 19.07.2000 13 Os 42/00
- 13 Os 120/02
Entscheidungstext OGH 16.10.2002 13 Os 120/02
Vgl auch; nur T5
- 12 Os 87/04
Entscheidungstext OGH 23.09.2004 12 Os 87/04
Auch
- 13 Os 97/05x
Entscheidungstext OGH 12.10.2005 13 Os 97/05x
Auch
- 12 Os 103/06y
Entscheidungstext OGH 25.01.2007 12 Os 103/06y
- 11 Os 145/07v
Entscheidungstext OGH 29.01.2008 11 Os 145/07v
Vgl auch; Beisatz: Das Verstecken von Waren am Körper oder in einem mitgebrachten Behältnis bewirkt nur dann den Bruch des Gewahrsams des Berechtigten, wenn nicht besonders wirksame Sicherungsmaßnahmen (wie etwa ein elektronischer Alarm) die Sachwegnahme und damit den Gewahrsamsbruch noch nicht endgültig werden lassen (WK-StGB - 2 §§ 15, 16 Rz 227). (T6)