- 13 Os 88/00
Entscheidungstext OGH 23.08.2000 13 Os 88/00
- 11 Os 176/01
Entscheidungstext OGH 05.03.2002 11 Os 176/01
Vgl auch; Beisatz: Hier: Unterstellung der Tat neben § 130 zweiter Satz zweiter Fall StGB auch rechtsirrig nach § 130 erster Satz erster Fall StGB. (T1)
- 15 Os 65/02
Entscheidungstext OGH 27.06.2002 15 Os 65/02
Vgl auch; Beis wie T1
- 11 Os 71/02
Entscheidungstext OGH 01.10.2002 11 Os 71/02
Ähnlich; Beisatz: Hier: Unterstellung der Tat rechtsirrig nach §§ 83 Abs 1, 84 Abs 1 und Abs 2 Z 1 StGB statt (nur) nach §§ 83 Abs 1, 84 Abs 1 StGB. Kein amtswegig zu beachtenden Nachteil des Angeklagten, da die Strafe nach § 201 Abs 2 StGB zu bemessen war und die mehrfache Qualifikation der Körperverletzung nicht als erschwerend gewertet wurde. (T2)
- 13 Os 21/04
Entscheidungstext OGH 07.04.2004 13 Os 21/04
Vgl; Beisatz: Hier: Da die verfehlte Subsumtion nicht strafbestimmend war und bei der Strafbemessung nicht in Anschlag gebracht wurde, sah sich der Oberste Gerichtshof zu amtswegigem Einschreiten nach § 290 Abs 1 zweiter Satz StPO nicht veranlasst. (T3)
- 11 Os 14/04
Entscheidungstext OGH 30.03.2004 11 Os 14/04
Vgl; Beis wie T1
- 13 Os 7/04
Entscheidungstext OGH 07.04.2004 13 Os 7/04
Vgl; Beis wie T3
- 14 Os 71/04
Entscheidungstext OGH 13.07.2004 14 Os 71/04
Vgl; Beis ähnlich wie T3
- 12 Os 136/05z
Entscheidungstext OGH 15.12.2005 12 Os 136/05z
Vgl; Beis wie T3
- 11 Os 138/05m
Entscheidungstext OGH 31.01.2006 11 Os 138/05m
Vgl; Beis wie T3
- 13 Os 75/06p
Entscheidungstext OGH 13.09.2006 13 Os 75/06p
Vgl auch; Beisatz: Die im Hinblick auf die Urteilsfeststellungen fehlerhafte Annahme mehrerer Verbrechen nach dem § 28 Abs 2 SMG anstatt eines einzigen wirkt sich nicht zum Nachteil des Angeklagten aus, wenn dieser Umstand bei der Strafbemessung nicht als erschwerend gewertet wurde. (T4)
- 15 Os 4/07p
Entscheidungstext OGH 23.04.2007 15 Os 4/07p
Vgl auch; Beisatz: Geht das Erstgericht bei Vorliegen des Verbrechens nach § 28 Abs 2 SMG, qualifiziert nach Abs 4 Z 3 rechtsirrig von der Begehung mehrerer Verbrechen aus und wertet bei der Strafbemessung neben der vielfachen Überschreitung der Grenzmenge auch das Zusammentreffen mehrerer Verbrechen mit Vergehen als erschwerend, ist gemäß § 290 Abs 1 StPO (§ 281 Abs 1 Z 10 und 11 zweiter Fall StPO) vorzugehen, weil durch die Annahme mehrerer Verbrechen nicht nur eine Strafbemessungsvorschrift verletzt wurde und ein Nachteil für den Angeklagten bei der Vorgangsweise des Erstgerichtes daher nicht ausgeschlossen werden kann. (T5)
- 13 Os 64/07x
Entscheidungstext OGH 01.08.2007 13 Os 64/07x
Vgl
- 12 Os 156/07v
Entscheidungstext OGH 13.03.2008 12 Os 156/07v
Vgl auch; Beisatz: Das Urteil enthält keine hinreichenden Feststellungen zu der für die Annahme der Gewerbsmäßigkeit nach § 28 Abs 3 erster Fall SMG aF erforderlichen Absicht des Täters, sich durch wiederkehrendes Inverkehrsetzen einer jeweils großen Suchtgiftmenge (das ist die in § 28 Abs 2 SMG aF bezeichnete Tat) eine fortlaufende Einnahme zu verschaffen. Aus Anlass der Nichtigkeitsbeschwerde war der zum Nachteil des Angeklagten wirkende Nichtigkeitsgrund nach § 281 Abs 1 Z 10 StPO von Amts wegen (§ 290 Abs 1 StPO) wahrzunehmen. (T6)
- 13 Os 129/08g
Entscheidungstext OGH 17.12.2008 13 Os 129/08g
Auch
- 11 Os 15/09d
Entscheidungstext OGH 13.10.2009 11 Os 15/09d
Auch; Beis wie T3
- 15 Os 115/09i
Entscheidungstext OGH 14.10.2009 15 Os 115/09i
Auch; Beis wie T3
- 15 Os 139/10w
Entscheidungstext OGH 16.02.2011 15 Os 139/10w
Vgl; Beisatz: Hier: Verfehlte Beurteilung als zwei Vergehen der Nötigung nach § 105 Abs 1 StGB. (T7)
- 13 Os 24/11w
Entscheidungstext OGH 07.04.2011 13 Os 24/11w
Auch; Beisatz: Die Annahme der Qualifikation nach § 130 erster Fall StGB neben jener nach § 130 dritter Fall StGB in Bezug auf die Schadensqualifikation ist verfehlt, weil insoweit auch im Fall von Realkonkurrenz die mildere Qualifikation durch die strengere infolge materieller Subsidiarität verdrängt wird. (T8)
- 15 Os 67/11h
Entscheidungstext OGH 29.06.2011 15 Os 67/11h
Auch; Beisatz: Hier: Verfehlte Annahme der Qualifikation nach § 147 Abs 1 Z 1 vierter Fall StGB neben jener nach § 147 Abs 2 StGB. (T9)
- 12 Os 106/12y
Entscheidungstext OGH 10.10.2012 12 Os 106/12y
Auch; Vgl auch Beis wie T9
- 15 Os 130/12z
Entscheidungstext OGH 17.10.2012 15 Os 130/12z
Auch; Beis wie T3
- 15 Os 163/12b
Entscheidungstext OGH 27.02.2013 15 Os 163/12b
Vgl; Ähnlich Beis wie T3; Beisatz: Hier: Verfehlte Annahme der Qualifikation nach § 28a Abs 2 Z 1 SMG. (T10)
- 15 Os 53/13b
Entscheidungstext OGH 02.10.2013 15 Os 53/13b
Vgl; Beis wie T3
- 12 Os 73/13x
Entscheidungstext OGH 17.10.2013 12 Os 73/13x
Vgl auch
- 15 Os 109/14i
Entscheidungstext OGH 29.10.2014 15 Os 109/14i
- 14 Os 7/15h
Entscheidungstext OGH 03.03.2015 14 Os 7/15h
Auch
- 12 Os 49/15w
Entscheidungstext OGH 09.07.2015 12 Os 49/15w
Auch
- 13 Os 4/16m
Entscheidungstext OGH 09.03.2016 13 Os 4/16m
Auch
- 13 Os 137/15v
Entscheidungstext OGH 09.03.2016 13 Os 137/15v
Auch
- 14 Os 26/16d
Entscheidungstext OGH 24.05.2016 14 Os 26/16d
Auch
- 12 Os 112/15k
Entscheidungstext OGH 12.05.2016 12 Os 112/15k
Auch; Beis wie T5
- 12 Os 20/18k
Entscheidungstext OGH 10.04.2018 12 Os 20/18k
Auch; Beis wie T10
- 12 Os 2/18p
Entscheidungstext OGH 05.07.2018 12 Os 2/18p
Auch; Beis wie T10
- 15 Os 94/19s
Entscheidungstext OGH 22.08.2019 15 Os 94/19s
Vgl
- 15 Os 106/20g
Entscheidungstext OGH 11.12.2020 15 Os 106/20g
Vgl
- 15 Os 40/23f
Entscheidungstext OGH 30.08.2023 15 Os 40/23f
vgl
- 15 Os 94/23x
Entscheidungstext OGH 08.11.2023 15 Os 94/23x
vgl; Beisatz: Hier: Erschwerende Wertung der zweifachen Qualifikation beim schweren Raub nach § 143 Abs 1 erster und zweiter Fall StGB, wobei die erstinstanzlichen Feststellungen eine Subsumtion auch unter § 143 Abs 1 erster Fall StGB nicht zu tragen vermochten. (T11)