- 1 Ob 680/80
Entscheidungstext OGH 03.12.1980 1 Ob 680/80
Veröff: SZ 53/164
- 5 Ob 530/82
Entscheidungstext OGH 16.03.1982 5 Ob 530/82
- 2 Ob 535/82
Entscheidungstext OGH 14.12.1982 2 Ob 535/82
- 4 Ob 519/83
Entscheidungstext OGH 10.05.1983 4 Ob 519/83
Beisatz: Zum Unterschied von diesem (echten) Garantievertrag ist die Bürgschaft in ihrem Bestand von der Existenz der zu sichernden Hauptschuld grundsätzlich abhängig. (T1) Veröff: RdW 1985,308
- 1 Ob 609/84
Entscheidungstext OGH 11.07.1984 1 Ob 609/84
- 2 Ob 632/84
Entscheidungstext OGH 10.09.1985 2 Ob 632/84
- 8 Ob 612/85
Entscheidungstext OGH 18.09.1985 8 Ob 612/85
- 7 Ob 653/85
Entscheidungstext OGH 21.11.1985 7 Ob 653/85
- 8 Ob 605/86
Entscheidungstext OGH 12.02.1987 8 Ob 605/86
Veröff: WBl 1987,121 = RdW 1987,225
- 1 Ob 681/87
Entscheidungstext OGH 09.12.1987 1 Ob 681/87
Veröff: SZ 60/266 = EvBl 1988/49 S 276 = ÖBA 1988,390 (Bydlinski)
- 2 Ob 586/87
Entscheidungstext OGH 26.01.1988 2 Ob 586/87
Veröff: ÖBA 1988,623 = NZ 1989,39 = RdW 1988,161
- 8 Ob 506/89
Entscheidungstext OGH 23.02.1989 8 Ob 506/89
- 2 Ob 525/89
Entscheidungstext OGH 05.07.1989 2 Ob 525/89
Veröff: EvBl 1990/7 S 52 = WBl 1989,345 (dort falsch 5.12.1989)
- 1 Ob 525/91
Entscheidungstext OGH 10.04.1991 1 Ob 525/91
Beis wie T1; Veröff: EvBl 1991/134 S 595 = ecolex 1992,530 (Wilhelm)
- 1 Ob 525/94
Entscheidungstext OGH 03.05.1994 1 Ob 525/94
Auch
- 7 Ob 559/95
Entscheidungstext OGH 10.05.1995 7 Ob 559/95
Beis wie T1
- 4 Ob 595/95
Entscheidungstext OGH 25.06.1996 4 Ob 595/95
- 7 Ob 2044/96f
Entscheidungstext OGH 12.02.1997 7 Ob 2044/96f
- 4 Ob 124/00i
Entscheidungstext OGH 23.05.2000 4 Ob 124/00i
Auch
- 7 Ob 11/01w
Entscheidungstext OGH 14.02.2001 7 Ob 11/01w
Beis wie T1; Beisatz: Die Erklärung der "persönlichen Haftung" ist, wenn nicht klar gegenteilige Anhaltspunkte vorliegen, als verschuldensunabhängige Haftung zu verstehen. (T2)
- 1 Ob 78/02f
Entscheidungstext OGH 30.04.2002 1 Ob 78/02f
Vgl auch; Beisatz: Auch wenn der Abruf der Bankgarantie durch den Begünstigten allenfalls auf schuldhaftes Fehlverhalten des Garanten zurückzuführen sein sollte, änderte dies nichts an dessen Anspruch auf Aufwandersatz nach § 1014 ABGB. Sollte dem Garantieauftraggeber durch eine verschuldete Vertragsverletzung allerdings ein Vermögensnachteil entstanden sein, käme ein vertraglicher Schadenersatzanspruch des Garantieauftraggebers gegenüber dem Garanten in Betracht. (T3); Veröff: SZ 2002/58
- 6 Ob 150/06m
Entscheidungstext OGH 31.08.2006 6 Ob 150/06m
Vgl; Beis wie T2
- 1 Ob 144/08w
Entscheidungstext OGH 16.09.2008 1 Ob 144/08w
Vgl auch; Beisatz: Die ausdrückliche persönliche - schriftliche - Haftungsübernahme des beklagten Treuhänders gegenüber der klagenden Bank „für jenen Schaden oder Ausfall, der im Falle der Nichterfüllung dieser Verpflichtungen [ua die Auszahlung eines bestimmten Mindestbetrags aus einer abzuschließenden Liegenschaftstransaktion] entsteht", kann bei objektiver Betrachtung nur als Übernahme einer echten Garantieverpflichtung im Sinn des § 880a ABGB verstanden werden. (T4)
- 9 Ob 39/10s
Entscheidungstext OGH 30.03.2011 9 Ob 39/10s
- 4 Ob 120/14x
Entscheidungstext OGH 17.09.2014 4 Ob 120/14x
Vgl auch