- 4 Ob 89/90
Entscheidungstext OGH, AUSL EGMR 12.06.1990 4 Ob 89/90
- 4 Ob 118/90
Entscheidungstext OGH 11.09.1990 4 Ob 118/90
Auch; Veröff: MR 1991,35
- 4 Ob 152/90
Entscheidungstext OGH 09.10.1990 4 Ob 152/90
Veröff: SZ 63/169 = MR 1992,114 (M Walter)
- 4 Ob 165/90
Entscheidungstext OGH 06.11.1990 4 Ob 165/90
- 6 Ob 537/91
Entscheidungstext OGH 25.04.1991 6 Ob 537/91
Veröff: WBl 1991,367 = ecolex 1991,539
- 3 Ob 72/91
Entscheidungstext OGH 19.06.1991 3 Ob 72/91
Auch; Beisatz: Die Exekution kann gegen den verbleibenden Gesellschafter vorgeführt werden. (T1)
- 1 Ob 2002/96k
Entscheidungstext OGH 26.03.1996 1 Ob 2002/96k
- 9 ObA 6/98t
Entscheidungstext OGH 11.03.1998 9 ObA 6/98t
- 2 Ob 54/00f
Entscheidungstext OGH 16.03.2000 2 Ob 54/00f
nur: Durch das Ausscheiden eines von zwei Gesellschaftern einer OHG oder KG geht das Unternehmen ohne Liquidation mit seinen Aktiven und Passiven auf den verbleibenden Gesellschafter über und das bisherige Gesamthandeigentum an der Gesellschaft wird dadurch Eigentum in der Hand des Übernehmers. Das führt zu einer Gesamtrechtsnachfolge des Übernehmers im Wege der Anwachsung. (T2); Veröff: SZ 73/50
- 6 Ob 8/00w
Entscheidungstext OGH 13.04.2000 6 Ob 8/00w
Vgl auch; Beisatz: Die Anwachsung ist als Einlage anzusehen, wenn kein anderer Gesellschafter mangels Vermögensbeteiligung einen Abfindungsanspruch hat. Das gesetzliche Übernahmerecht des einzigen verbliebenen Gesellschafters einer Personenhandelsgesellschaft geschieht im Wege der Gesamtrechtsnachfolge. (T3); Veröff: SZ 73/71
- 4 Ob 123/00t
Entscheidungstext OGH 23.05.2000 4 Ob 123/00t
Vgl auch; nur T2
- 6 Ob 7/00y
Entscheidungstext OGH 28.06.2000 6 Ob 7/00y
Vgl auch
- 9 Ob 154/00p
Entscheidungstext OGH 06.09.2000 9 Ob 154/00p
nur: Das führt zu einer Gesamtrechtsnachfolge des Übernehmers im Wege der Anwachsung. Die Parteibezeichnung ist auf den Namen der Rechtsnachfolgerin richtigzustellen. (T4)
- 4 Ob 78/01a
Entscheidungstext OGH 10.07.2001 4 Ob 78/01a
nur T2; Veröff: SZ 74/122
- 9 Ob 137/01i
Entscheidungstext OGH 19.09.2001 9 Ob 137/01i
Auch
- 3 Ob 220/03d
Entscheidungstext OGH 29.06.2004 3 Ob 220/03d
Vgl auch
- 2 Ob 202/05b
Entscheidungstext OGH 02.03.2006 2 Ob 202/05b
Auch; Beisatz: Hier hat die KG mit dem Tod des Komplementärs zu bestehen aufgehört. (T5)
- 5 Ob 204/06w
Entscheidungstext OGH 03.10.2006 5 Ob 204/06w
nur T2; Beisatz: Dieser Vorgang der Berichtigung im Grundbuch gemäß § 136 GBG ist grundsätzlich zugänglich. (T6)
- 4 Ob 125/06w
Entscheidungstext OGH 28.09.2006 4 Ob 125/06w
Auch; Beisatz: Die Übernahme der erstklagenden GmbH & Co durch die zweitklagende GmbH hat nach § 142 HGB zu einer Gesamtrechtsnachfolge geführt. Eine Berichtigung der Parteibezeichnung ist in einem solchen Fall auch dann zulässig, wenn die Rechtsnachfolge bereits vor Klagseinbringung eingetreten ist und in der Klage dennoch irrig zwei Parteien angeführt wurden. (T7)
- 4 Ob 93/07s
Entscheidungstext OGH 22.05.2007 4 Ob 93/07s
- 6 Ob 152/08h
Entscheidungstext OGH 07.08.2008 6 Ob 152/08h
Vgl; Beisatz: Nach § 907 Abs 8 ist § 142 UGB auch auf Gesellschaften anzuwenden, die vor dem 1. Jänner 2007 errichtet wurden. Soweit § 142 UGB eine Ergänzung zur nunmehr auch im Fall einer zweigliedrigen Gesellschaft vorgesehenen Ausschließungsklage (§ 140 Abs 1 letzter Satz UGB) darstellt, ist die Anwendbarkeit auch auf Altgesellschaften wohl durchaus folgerichtig. Insoweit entspricht § 140 Abs 1 letzter Satz UGB in Verbindung mit § 142 Abs 1 UGB nämlich nur der bisherigen Regelung des § 142 HGB. Anderes gilt jedoch für die Erweiterung des Anwendungsbereichs des § 142 UGB durch die Handelsrechtsreform auf alle Fälle, in denen nur mehr ein Gesellschafter „verbleibt". Die Universalsukzession ist nunmehr in allen Fällen des Ausscheidens eines Gesellschafters einer zweigliedrigen Gesellschaft (oder aller Gesellschafter bis auf einen bei einer mehrgliedrigen Gesellschaft) vorgesehen, ohne dass es darauf ankommt, ob der zum Ausscheiden führende Grund einen Vorwurf begründet oder nicht. Damit ist der Gesetzgeber für die zweigliedrige Gesellschaft vom sonst weiter geltenden Auflösungsprinzip in Richtung des Ausscheidens- oder Ausschließungsprinzips abgegangen. (T8)
Veröff: SZ 2008/103
- 3 Ob 211/09i
Entscheidungstext OGH 22.10.2009 3 Ob 211/09i
Auch; nur T4
- 6 Ob 48/11v
Entscheidungstext OGH 16.06.2011 6 Ob 48/11v
Vgl; Beisatz: Der zeitliche Anwendungsbereich des § 142 Abs 1 UGB ist, soweit er einen Übergang des Gesellschaftsvermögens an den verbleibenden Gesellschafter auch ohne Vorliegen eines Ausschlussgrundes vorsieht, auf nach dem 1. 1. 2007 gegründete Gesellschaften zu beschränken. (T9)
Bem: So schon 6 Ob 152/08h. (T10)
- 2 Ob 21/14y
Entscheidungstext OGH 18.02.2015 2 Ob 21/14y
Vgl auch
- 5 Ob 62/15a
Entscheidungstext OGH 24.03.2015 5 Ob 62/15a
Vgl auch; Veröff: SZ 2015/28
- 4 Ob 243/17i
Entscheidungstext OGH 21.03.2018 4 Ob 243/17i
Auch; Veröff: SZ 2018/21
- 9 Ob 74/21d
Entscheidungstext OGH 27.01.2022 9 Ob 74/21d
Beisatz: Hier: Britische Limited mit Hauptverwaltungssitz in Österreich nach Brexit. (T11)
- 10 Ob 41/21h
Entscheidungstext OGH 24.05.2022 10 Ob 41/21h
Beis wie T11
- 8 Ob 49/24z
Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 26.08.2024 8 Ob 49/24z
vgl
- 1 Ob 118/25x
Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 30.09.2025 1 Ob 118/25x
vgl