Rechtssatz RS0082276
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Rechtssatznummer
RS0082276
Entscheidungsdatum
23.10.2019
Rechtssatz
Für das gerichtliche Neufestsetzungsverfahren nach § 117 Abs 4 und 6 WRG sind die Bestimmungen des Verfahrens außer Streitsachen "sinngemäß" anzuwenden.Für das gerichtliche Neufestsetzungsverfahren nach Paragraph 117, Absatz 4 und 6 WRG sind die Bestimmungen des Verfahrens außer Streitsachen "sinngemäß" anzuwenden.
Entscheidungstexte
- 1 Ob 27/93
Entscheidungstext OGH 25.01.1994 1 Ob 27/93
Veröff: SZ 67/6
- 1 Ob 34/94
Entscheidungstext OGH 23.11.1994 1 Ob 34/94
- 1 Ob 30/94
Entscheidungstext OGH 27.02.1995 1 Ob 30/94
Veröff: SZ 68/41
- 1 Ob 40/94
Entscheidungstext OGH 23.06.1995 1 Ob 40/94
Auch
- 1 Ob 35/94
Entscheidungstext OGH 29.06.1995 1 Ob 35/94
- 3 Ob 2360/96x
Entscheidungstext OGH Verstärkter Senat 07.10.1996 3 Ob 2360/96x
Verstärkter Senat; Vgl auch; Veröff: SZ 69/224
- 1 Ob 72/97p
Entscheidungstext OGH 27.08.1997 1 Ob 72/97p
Auch; Beisatz: Hier: Berichtigung der Parteienbezeichnung in analoger Anwendung des § 235 Abs 5 ZPO auch von Amts wegen in jeder Lage des Verfahrens. (T1)
Veröff: SZ 70/159
- 1 Ob 268/98p
Entscheidungstext OGH 29.09.1998 1 Ob 268/98p
Auch
- 1 Ob 15/99h
Entscheidungstext OGH 23.02.1999 1 Ob 15/99h
Auch
- 1 Ob 3/00y
Entscheidungstext OGH 28.03.2000 1 Ob 3/00y
Beis wie T1; Beisatz: Für die Beurteilung der Frage, ob im Verfahren nach § 117 WRG eine Berichtigung der Parteienbezeichnung oder eine unzulässige Parteiänderung vorliegt, kommt es darauf an, ob aus dem Gesamtzusammenhang des Verfahrens und insbesondere aus dem Haftungsbescheid für den wahren Bescheidadressaten objektiv erkennbar ist, welche Person damit gemeint ist. (T2)
- 1 Ob 212/00h
Entscheidungstext OGH 24.10.2000 1 Ob 212/00h
Beisatz: Daher sind für das Revisionsrekursverfahren die §§ 13 ff AußStrG maßgebend. (T3)
- 1 Ob 321/01i
Entscheidungstext OGH 26.02.2002 1 Ob 321/01i
Beis wie T3; Beisatz: Hier: § 14b AußStrG. (T4)
- 1 Ob 200/01w
Entscheidungstext OGH 22.03.2002 1 Ob 200/01w
Beis wie T3; Beisatz: Dagegen sprechen auch nicht die Anordnungen des Art XLI Z 4 der Erweiterten Wertgrenzen-Novelle1989 (BGBl 343/1989) und des Art XXXII Z 6 der Erweiterten Wertgrenzen-Novelle1997 (BGBl 140/1997), wonach die §§ 13 bis 16 AußStrG in der jeweiligen Fassung dieser Novellen für Verfahren außer Streitsachen, die nicht im Außerstreitgesetz geregelt sind, nur dann gelten, wenn in diesen Gesetzen das Außerstreitgesetz für anwendbar erklärt wird und diese Gesetze keine von diesem abweichende oder dieses ergänzende Regeln für die Anrufung des Obersten Gerichtshofs enthalten. (T5)
- 1 Ob 134/03t
Entscheidungstext OGH 16.12.2003 1 Ob 134/03t
Beisatz: Hier: § 11 Abs 2 AußStrG (verspätetes Rechtsmittel). (T6)
- 1 Ob 204/04p
Entscheidungstext OGH 12.10.2004 1 Ob 204/04p
Vgl auch; Beis wie T4
- 1 Ob 242/06d
Entscheidungstext OGH 27.03.2007 1 Ob 242/06d
- 1 Ob 31/17s
Entscheidungstext OGH 16.03.2017 1 Ob 31/17s
Auch; Beisatz: Die Frist für Rechtsmittel im Außerstreitverfahren gegen die gerichtliche Festsetzung der Entschädigung (Rekurs und Revisionsrekurs) und für deren Beantwortung beträgt gemäß § 30 Abs 3 EisbEG iVm § 117 Abs 6 Satz 2 WRG vier Wochen. (T7)
- 1 Ob 147/19b
Entscheidungstext OGH 23.10.2019 1 Ob 147/19b
Vgl; Beis wie T7; Beisatz: Es ist § 30 Abs 3 EisBEG in seiner (aktuellen) - bei Inkrafttreten der Novelle (Schongebietsverordnung) gültigen Fassung anzuwenden. (T8)
- 1 Ob 146/19f
Entscheidungstext OGH 23.10.2019 1 Ob 146/19f
Vgl; Beis wie T7
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:1994:RS0082276
Zuletzt aktualisiert am
05.02.2024
Dokumentnummer
JJR_19940125_OGH0002_0010OB00027_9300000_004