- 2 Ob 679/86
Entscheidungstext OGH 01.09.1987 2 Ob 679/86
Veröff: WBl 1987,313
- 8 Ob 562/88
Entscheidungstext OGH 09.11.1989 8 Ob 562/88
Auch; Beisatz: Der Erlag muss bei dem nach den Bestimmungen des bürgerlichen Rechtes zuständigen Gericht erfolgen, sich auf einen rechtmäßigen Hinterlegungsgrund stützen und es muss die Hinterlegung den als Erlagsgegner bestimmt und möglichst genau genannten Gläubigern (SZ 51/42) vom Gericht bekanntgegeben worden sein. (T1)
- 2 Ob 551/94
Entscheidungstext OGH 30.06.1994 2 Ob 551/94
- 3 Ob 1590/95
Entscheidungstext OGH 31.08.1995 3 Ob 1590/95
nur: Einem rechtmäßigen Erlag nach § 1425 kommt grundsätzlich schuldbefreiende Wirkung zu. (T2)
- 10 Ob 2058/96m
Entscheidungstext OGH 03.09.1996 10 Ob 2058/96m
nur T2; Beisatz: Ein solcher ist dann von der Verständigung des Gläubigers an grundsätzlich nicht mehr widerrufbar. (T3)
- 9 ObA 105/99b
Entscheidungstext OGH 01.09.1999 9 ObA 105/99b
Auch; Beis wie T1
- 3 Ob 105/98g
Entscheidungstext OGH 20.10.1999 3 Ob 105/98g
Auch; nur: Voraussetzung für die Rechtmäßigkeit aber ist, dass der Schuldner die Leistung in der geschuldeten Art, dh auf die bedungene Weise, erbringt. (T4)
Beis wie T1
- 5 Ob 260/01y
Entscheidungstext OGH 27.11.2001 5 Ob 260/01y
Vgl; nur T2; Beisatz: Für die Rechtswirkungen eines Erlages - ob er rechtmäßig und mit schuldbefreiender Wirkung erfolgt - sind immer die Umstände zur Zeit der gerichtlichen Hinterlegung maßgebend. (T5)
- 5 Ob 116/03z
Entscheidungstext OGH 02.06.2003 5 Ob 116/03z
Vgl auch; nur T2; Beisatz: Der gerichtliche Erlag nach § 1425 ABGB soll dem leistungsbereiten Schuldner, der sich aus wichtigen Gründen nicht von seiner Schuld befreien kann, als Erfüllungssurrogat dienen. (T6)
Veröff: SZ 2003/65
- 5 Ob 138/03k
Entscheidungstext OGH 08.07.2003 5 Ob 138/03k
Vgl auch; nur T2; Beis ähnlich wie T6
- 9 Ob 138/03i
Entscheidungstext OGH 03.12.2003 9 Ob 138/03i
Vgl auch
- 3 Ob 159/05m
Entscheidungstext OGH 24.11.2005 3 Ob 159/05m
Auch; nur T2; Beisatz: Schuldbefreiend kann die Hinterlegung ganz allgemein nur wirken, wenn sie rechtmäßig ist, also einer der im § 1425 ABGB genannten Gründe vorliegt. (T7)
- 4 Ob 246/07s
Entscheidungstext OGH 14.02.2008 4 Ob 246/07s
nur T2; Beis wie T6
- 2 Ob 93/09d
Entscheidungstext OGH 25.03.2010 2 Ob 93/09d
Auch; nur T2
- 3 Ob 54/12f
Entscheidungstext OGH 18.04.2012 3 Ob 54/12f
Vgl auch
- 7 Ob 213/13v
Entscheidungstext OGH 26.02.2014 7 Ob 213/13v
Auch; nur T2
- 1 Ob 213/15b
Entscheidungstext OGH 24.11.2015 1 Ob 213/15b
Vgl; Beis wie T1; Beisatz: Im Erlagsverfahren ist noch nicht zu klären, ob der Hinterlegung tatsächlich schuldbefreiende Wirkung im Verhältnis zum Gläubiger zukommt. (T8)
- 4 Ob 146/18a
Entscheidungstext OGH 23.08.2018 4 Ob 146/18a
Auch; Beisatz: Die Zahlung mit Buchgeld – also zB die Überweisung auf ein Bankkonto – ist, wenn nicht schon ursprünglich vereinbart, eine Leistung an Zahlungs statt, die des (konkludenten) Einverständnisses des Gläubigers (zB Bekanntgabe von Konten; Zusendung von Zahlscheinen) bedarf. Macht der Gläubiger von der Möglichkeit Gebrauch, einer Überweisung eines Forderungsbetrags auf ein Konto nicht zuzustimmen, kann dies für sich allein nicht als Annahmeverzug bzw als „Unzufriedenheit“ des Gläubigers iSd § 1425 ABGB gewertet werden. (T9)
- 8 Ob 117/18s
Entscheidungstext OGH 24.10.2018 8 Ob 117/18s
Auch
- 6 Ob 2/21v
Entscheidungstext OGH 18.02.2021 6 Ob 2/21v
Beis wie T6
- 9 Ob 2/21s
Entscheidungstext OGH 24.02.2021 9 Ob 2/21s
Vgl; Beis wie T6; Anm: siehe auch 6 Ob 2/21v. (T10)
- 5 Ob 132/22f
Entscheidungstext OGH 27.02.2023 5 Ob 132/22f
Beisatz wie T6
- 8 Ob 20/25m
Entscheidungstext OGH Zurückweisung aus anderen Gründen 27.02.2025 8 Ob 20/25m
Beisatz wie T8
- 3 Ob 101/25m
Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 23.07.2025 3 Ob 101/25m
Beisatz wie T8
- 2 Ob 83/25g
Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 23.10.2025 2 Ob 83/25g
Beisatz wie T5; Beisatz wie T6