- 5 Ob 7/73
Entscheidungstext OGH 21.02.1973 5 Ob 7/73
Veröff: NZ 1974,74 = RZ 1973/91 S 67
- 5 Ob 38/81
Entscheidungstext OGH 01.02.1983 5 Ob 38/81
Auch; Beisatz: Veräußerer antragslegitimiert (T1) Veröff: SZ 56/17 = JBl 1984,381 (zust Hoyer)
- 5 Ob 103/92
Entscheidungstext OGH 22.09.1992 5 Ob 103/92
Veröff: ÖBA 1993,72 = NZ 1993,132 (Hofmeister, 135)
- 4 Ob 69/92
Entscheidungstext OGH 29.09.1992 4 Ob 69/92
Beis wie T1
- 5 Ob 93/93
Entscheidungstext OGH 30.08.1994 5 Ob 93/93
Beisatz: Hier: Keine Antragslegitimation des noch nicht einverleibten Erwerbers auf Teilung der Liegenschaft, wenn er durch die Teilung weder bevorteilt noch belastet wird. (T2)
- 5 Ob 108/95
Entscheidungstext OGH 29.08.1995 5 Ob 108/95
Beisatz: Hier: Rekurslegitimation des Fruchtgenussberechtigten; wer selbst zur Antragstellung legitimiert wäre, um ein bücherliches Recht zu erhalten oder von einer bücherlichen Last befreit zu werden, und durch den Verbücherungsantrag eines anderen einen bestimmten Rang für die begehrte Eintragung beanspruchen kann, ist daher zur Wahrung dieses Ranges im Rechtsmittelweg legitimiert. (T3) Veröff: SZ 68/150
- 5 Ob 22/98s
Entscheidungstext OGH 24.02.1998 5 Ob 22/98s
Auch
- 5 Ob 38/98v
Entscheidungstext OGH 10.03.1998 5 Ob 38/98v
Auch
- 5 Ob 39/98s
Entscheidungstext OGH 24.02.1998 5 Ob 39/98s
Auch
- 5 Ob 236/98m
Entscheidungstext OGH 13.10.1998 5 Ob 236/98m
Vgl; Beisatz: Zum Einschreiten in Grundbuchssachen sind nur der durch die beantragte Grundbuchseintragung Berechtigte oder der Verpflichtete befugt. (T4); Beisatz: Die Wohnungseigentümergemeinschaft nach § 13c Abs 1 WEG ist nicht legitimiert, Grundbuchsanträge zu stellen. (T5)
- 5 Ob 166/99v
Entscheidungstext OGH 07.04.2000 5 Ob 166/99v
nur: Mangels einer allgemeinen Regelung der Antragslegitimation im Grundbuchsgesetz haben die allgemeinen Anordnungen des AußStrG zu gelten. (T6)
- 5 Ob 107/00x
Entscheidungstext OGH 16.05.2000 5 Ob 107/00x
Vgl auch
- 5 Ob 285/01z
Entscheidungstext OGH 11.12.2001 5 Ob 285/01z
Auch; Beisatz: Die Kapitalanlagegesellschaft selbst hat für die Eintragung der Verfügungsbeschränkung nach Abs 2 Satz 1 in das Grundbuch zu sorgen hat. Der Depotbank kommt lediglich eine Überwachungsfunktion zu. (T7)
- 6 Ob 84/05d
Entscheidungstext OGH 23.06.2005 6 Ob 84/05d
Vgl auch; Beisatz: Auch der Servitutsverpflichtete ist zur Antragstellung beim Grundbuchsgericht legitimiert. (T8)
- 6 Ob 269/07p
Entscheidungstext OGH 24.01.2008 6 Ob 269/07p
Beisatz: Hier: Antragslegitimation des Veräußerers einer Liegenschaft im Grundbuchsverfahren betreffend die Einverleibung des Eigentumsrechts des Käufers. (T9)
- 2 Ob 53/07v
Entscheidungstext OGH 14.02.2008 2 Ob 53/07v
Vgl; Veröff: SZ 2008/22
- 5 Ob 117/10g
Entscheidungstext OGH 15.07.2010 5 Ob 117/10g
- 5 Ob 85/10a
Entscheidungstext OGH 21.10.2010 5 Ob 85/10a
- 5 Ob 14/11m
Entscheidungstext OGH 07.07.2011 5 Ob 14/11m
Auch; Beisatz: Die Gesellschafter und Geschäftsführer einer GmbH, die Partei eines Grundbuchverfahrens ist, sind selber nicht Partei dieses Verfahrens, weil sie weder Veräußerer noch Erwerber der Liegenschaft noch sonst dinglich Berechtigte sind. (T10)
- 5 Ob 231/15d
Entscheidungstext OGH 23.11.2015 5 Ob 231/15d
Auch; Beis wie T9
- 5 Ob 77/22t
Entscheidungstext OGH 14.07.2022 5 Ob 77/22t
Beisatz: § 78 GBG erweitert die Antragslegitimation im Grundbuchsverfahren. Wer von einem bloß obligatorisch Berechtigten, dem zum Erwerb eines entsprechenden dinglichen Rechts nur die Einverleibung im Grundbuch fehlt, ein eintragungsfähiges Recht eingeräumt erhalten hat, kann um die Eintragung der Rechte dessen, der ihm dieses Recht eingeräumt hat, ansuchen, wenn dieser seine Eintragung noch nicht erwirkt hat. (T11)
- 5 Ob 24/22y
Entscheidungstext OGH 14.07.2022 5 Ob 24/22y
- 5 Ob 105/25i
Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 12.03.2026 5 Ob 105/25i
Beisatz: Gemäß § 76a Abs 1 GBG sind zur Antragstellung im Grundbuchsverfahren nur die durch die begehrte Grundbuchshandlung berechtigte und die durch die begehrte Grundbuchshandlung belastete Partei legitimiert. (T12)
Beisatz: Hier: Zur Antragslegitimation eines Fruchtgenussberechtigten bei Bestehen einer Rechtsgemeinschaft mit einem anderen Fruchtgenussberechtigten. (T13)