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Rechtssatz RS0020004

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0020004

Geschäftszahl

3Ob397/56; 2Ob642/57; 5Ob496/59; 2Ob185/60; 1Ob1019/52; 3Ob79/52; 7Ob99/57; 4Ob10/59; 5Ob454/60; 6Ob116/61; 5Ob345/61; 5Ob378/61; 6Ob88/63; 8Ob108/64; 6Ob65/65; 1Ob149/65; 7Ob133/66; 5Ob344/66; 8Ob4/67; 8Ob102/67; 1Ob142/67; 4Ob558/67; 5Ob105/68; 8Ob174/68; 8Ob212/68; 5Ob266/68; 4Ob20/69; 6Ob219/69; 8Ob4/70; 5Ob43/70; 8Ob102/70; 1Ob155/70; 5Ob230/70; 1Ob249/70; 8Ob232/70; 4Ob621/70; 1Ob264/70; 7Ob11/71; 7Ob19/71; 1Ob94/71; 5Ob219/71; 5Ob322/71; 4Ob32/72; 1Ob118/72; 1Ob181/73; 5Ob135/74; 1Ob118/74; 4Ob31/74 (4Ob47/74); 4Ob597/74; 3Ob241/74; 7Ob292/74; 4Ob108/76; 7Ob15/77; 2Ob506/77; 8Ob542/78; 4Ob573/78; 1Ob694/78 (1Ob695/78); 3Ob613/78; 7Ob543/80; 3Ob665/80; 3Ob581/80; 5Ob37/81; 3Ob617/81; 8Ob523/81; 4Ob509/81; 5Ob519/83; 7Ob705/84; 1Ob659/89; 3Ob546/90; 7Ob26/90; 1Ob618/91; 1Ob538/95; 10Ob119/97s; 8Ob254/98f; 1Ob244/02t; 9Ob61/03s; 3Ob234/05s; 7Ob24/06i; 10Ob61/07d; 1Ob161/08w; 2Ob107/08m; 9Ob3/08v; 4Ob199/11k; 9Ob18/12f; 8Ob93/12b; 4Ob204/12x; 8ObS8/15g; 4Ob236/17k; 7Ob196/17z; 4Ob97/23b

Entscheidungsdatum

17.10.2023

Rechtssatz

Der Dritte ist nur dann "im Vertrauen auf den äußeren Tatbestand rechtlich relevanter Momente zu schützen, wenn der rechtfertigende Tatbestand mit Zutun desjenigen zustandegekommen ist, dem der Schutz zum Nachteile gereicht".

Entscheidungstexte

  • 3 Ob 397/56
    Entscheidungstext OGH 29.08.1956 3 Ob 397/56
    Veröff: EvBl 1957/129 S 183
  • 2 Ob 642/57
    Entscheidungstext OGH 12.02.1958 2 Ob 642/57
  • 5 Ob 496/59
    Entscheidungstext OGH 11.11.1959 5 Ob 496/59
  • 2 Ob 185/60
    Entscheidungstext OGH 13.05.1960 2 Ob 185/60
    Beisatz: Hausverwaltung (T1)
  • 1 Ob 1019/52
    Entscheidungstext OGH 08.01.1953 1 Ob 1019/52
  • 3 Ob 79/52
    Entscheidungstext OGH 20.02.1952 3 Ob 79/52
  • 7 Ob 99/57
    Entscheidungstext OGH 06.03.1957 7 Ob 99/57
  • 4 Ob 10/59
    Entscheidungstext OGH 10.02.1959 4 Ob 10/59
  • 5 Ob 454/60
    Entscheidungstext OGH 25.01.1961 5 Ob 454/60
  • 6 Ob 116/61
    Entscheidungstext OGH 22.03.1961 6 Ob 116/61
    Beisatz: Hälfteeigentümer (T2)
    Veröff: MietSlg 8582
  • 5 Ob 345/61
    Entscheidungstext OGH 22.11.1961 5 Ob 345/61
  • 5 Ob 378/61
    Entscheidungstext OGH 29.11.1961 5 Ob 378/61
  • 6 Ob 88/63
    Entscheidungstext OGH 03.04.1963 6 Ob 88/63
    Beisatz: Veräußerung einer der SPÖ gehörigen Liegenschaft durch den Obmann einer Lokalorganisation. (T3)
  • 8 Ob 108/64
    Entscheidungstext OGH 07.04.1964 8 Ob 108/64
  • 6 Ob 65/65
    Entscheidungstext OGH 24.02.1965 6 Ob 65/65
  • 1 Ob 149/65
    Entscheidungstext OGH 13.10.1965 1 Ob 149/65
    Veröff: SZ 38/161
  • 7 Ob 133/66
    Entscheidungstext OGH 14.09.1966 7 Ob 133/66
    Beisatz: Entscheidend ist, ob jemand bei Anwendung gehöriger Aufmerksamkeit davon ausgehen durfte, dass der erschienene Vertreter bevollmächtigt und zur Entgegennahme der Zahlung befugt ist. (T4)
  • 5 Ob 344/66
    Entscheidungstext OGH 15.12.1966 5 Ob 344/66
    Veröff: SZ 39/215
  • 8 Ob 4/67
    Entscheidungstext OGH 24.01.1967 8 Ob 4/67
  • 8 Ob 102/67
    Entscheidungstext OGH 25.04.1967 8 Ob 102/67
    Beisatz: Ankauf eines Musikautomaten durch Gastwirt. (T5)
  • 1 Ob 142/67
    Entscheidungstext OGH 06.07.1967 1 Ob 142/67
    Veröff: EvBl 1968/155 S 267 = JBl 1969,35
  • 4 Ob 558/67
    Entscheidungstext OGH 17.10.1967 4 Ob 558/67
    Beisatz: Verwendung von Geschäftspapier und Firmenstampiglie. (T6)
    Veröff: JBl 1968,567
  • 5 Ob 105/68
    Entscheidungstext OGH 26.06.1968 5 Ob 105/68
  • 8 Ob 174/68
    Entscheidungstext OGH 09.07.1968 8 Ob 174/68
  • 8 Ob 212/68
    Entscheidungstext OGH 21.08.1968 8 Ob 212/68
  • 5 Ob 266/68
    Entscheidungstext OGH 09.10.1968 5 Ob 266/68
    Veröff: MietSlg 20203
  • 4 Ob 20/69
    Entscheidungstext OGH 11.04.1969 4 Ob 20/69
    Veröff: SozM IIIE,389 = ZAS 1969 S 221 (mit Anmerkung von Korp)
  • 6 Ob 219/69
    Entscheidungstext OGH 29.10.1969 6 Ob 219/69
  • 8 Ob 4/70
    Entscheidungstext OGH 27.01.1970 8 Ob 4/70
  • 5 Ob 43/70
    Entscheidungstext OGH 25.02.1970 5 Ob 43/70
    Veröff: JBl 1970,473 (mit ablehnender Besprechung von Bydlinski)
  • 8 Ob 102/70
    Entscheidungstext OGH 28.04.1970 8 Ob 102/70
    Vgl; Beisatz: Duldung der Verwendung der Firmenstampiglie der Einzelfirma bei Bestellungen der Gesellschaft mit beschränkter Haftung. (T7)
  • 1 Ob 155/70
    Entscheidungstext OGH 03.09.1970 1 Ob 155/70
  • 5 Ob 230/70
    Entscheidungstext OGH 14.10.1970 5 Ob 230/70
  • 1 Ob 249/70
    Entscheidungstext OGH 29.10.1970 1 Ob 249/70
  • 8 Ob 232/70
    Entscheidungstext OGH 03.11.1970 8 Ob 232/70
  • 4 Ob 621/70
    Entscheidungstext OGH 15.12.1970 4 Ob 621/70
    Beisatz: Überlassen der Geschäftsstampiglie. (T8)
  • 1 Ob 264/70
    Entscheidungstext OGH 14.01.1971 1 Ob 264/70
    Veröff: SZ 44/5
  • 7 Ob 11/71
    Entscheidungstext OGH 27.01.1971 7 Ob 11/71
  • 7 Ob 19/71
    Entscheidungstext OGH 10.02.1971 7 Ob 19/71
  • 1 Ob 94/71
    Entscheidungstext OGH 15.04.1971 1 Ob 94/71
    Beisatz: "Schlüsselgewalt" der Lebensgefährtin. (T9)
    Veröff: SZ 44/46 = EvBl 1971/329 S 628 = JBl 1972,97 = RZ 1971,156
  • 5 Ob 219/71
    Entscheidungstext OGH 22.09.1971 5 Ob 219/71
  • 5 Ob 322/71
    Entscheidungstext OGH 15.12.1971 5 Ob 322/71
  • 4 Ob 32/72
    Entscheidungstext OGH 30.05.1972 4 Ob 32/72
    Veröff: EvBl 1972/330 S 630 = HS 8093 = SozM IA/d,1009 = Arb 9011
  • 1 Ob 118/72
    Entscheidungstext OGH 21.06.1972 1 Ob 118/72
    Veröff: SZ 45/71 = ImmZ 1973,21
  • 1 Ob 181/73
    Entscheidungstext OGH 05.12.1973 1 Ob 181/73
  • 5 Ob 135/74
    Entscheidungstext OGH 12.06.1974 5 Ob 135/74
  • 1 Ob 118/74
    Entscheidungstext OGH 10.07.1974 1 Ob 118/74
    Veröff: JBl 1975,369
  • 4 Ob 31/74
    Entscheidungstext OGH 09.07.1974 4 Ob 31/74
  • 4 Ob 597/74
    Entscheidungstext OGH 15.10.1974 4 Ob 597/74
    Beisatz: Entscheidend ist, wie das Verhalten des (angeblich) Vertretenen vom Dritten aufgefasst werden musste, ob es nämlich dahin gedeutet werden durfte, dass dem Vertretenen bei Anwendung der gebotenen Sorgfalt das Verhalten des Vertreters nicht habe verborgen bleiben können und dass es demnach von ihm geduldet wurde. (T10)
    Veröff: HS 9098
  • 3 Ob 241/74
    Entscheidungstext OGH 21.01.1975 3 Ob 241/74
  • 7 Ob 292/74
    Entscheidungstext OGH 20.02.1975 7 Ob 292/74
    Vgl; Beisatz: Der über Geschäftspapier, Firmenstampiglie verfügende Kreditinstitutsangestellte ist deswegen noch nicht zum Geschäft der Bankgarantie berechtigt. (T11)
    Veröff: SZ 48/20 = QuHGZ 1975 3/134 = JBl 1976,307 (mit Anmerkung von Welser)
  • 4 Ob 108/76
    Entscheidungstext OGH 19.10.1976 4 Ob 108/76
    Beisatz: Ablöse eines Fußballers. (T12)
  • 7 Ob 15/77
    Entscheidungstext OGH 17.02.1977 7 Ob 15/77
    Veröff: SZ 50/28 = VersR 1978,191
  • 2 Ob 506/77
    Entscheidungstext OGH 24.03.1977 2 Ob 506/77
    Veröff: HS 10169
  • 8 Ob 542/78
    Entscheidungstext OGH 25.10.1978 8 Ob 542/78
    Veröff: HS 10185
  • 4 Ob 573/78
    Entscheidungstext OGH 05.12.1978 4 Ob 573/78
    Veröff: SZ 51/172
  • 1 Ob 694/78
    Entscheidungstext OGH 19.01.1979 1 Ob 694/78
  • 3 Ob 613/78
    Entscheidungstext OGH 12.09.1979 3 Ob 613/78
    Beis wie T10
  • 7 Ob 543/80
    Entscheidungstext OGH 13.03.1980 7 Ob 543/80
    Beisatz: Vater überlässt seine Tochter lediglich dem mit der Abhaltung einer Schulveranstaltung (Schikurs) betrauten Organ der Schule, diese Überlassung beinhaltet nicht die Bevollmächtigung der begleitenden Lehrer zum Abschluss kostspieliger Werkverträge (hier: Behandlung in Privatklinik). (T13)
  • 3 Ob 665/80
    Entscheidungstext OGH 11.03.1981 3 Ob 665/80
    Zweiter Rechtsgang zu 3 Ob 613/78
  • 3 Ob 581/80
    Entscheidungstext OGH 25.03.1981 3 Ob 581/80
    Veröff: ZVR 1982/135 S 108
  • 5 Ob 37/81
    Entscheidungstext OGH 01.12.1981 5 Ob 37/81
    Vgl auch; Beis wie T6; Veröff: MietSlg 33490 = MietSlg 33498(25)
  • 3 Ob 617/81
    Entscheidungstext OGH 20.01.1982 3 Ob 617/81
    Vgl auch
  • 8 Ob 523/81
    Entscheidungstext OGH 25.02.1982 8 Ob 523/81
  • 4 Ob 509/81
    Entscheidungstext OGH 30.03.1982 4 Ob 509/81
  • 5 Ob 519/83
    Entscheidungstext OGH 15.03.1983 5 Ob 519/83
  • 7 Ob 705/84
    Entscheidungstext OGH 20.12.1984 7 Ob 705/84
    Auch; Veröff: SZ 57/209 = RdW 1985,151 = JBl 1985,542
  • 1 Ob 659/89
    Entscheidungstext OGH 20.09.1989 1 Ob 659/89
    Auch; Veröff: SZ 62/153 = JBl 1990,173
  • 3 Ob 546/90
    Entscheidungstext OGH 24.10.1990 3 Ob 546/90
    Auch; Beis wie T4; Veröff: SZ 63/189 = MietSlg 42/34
  • 7 Ob 26/90
    Entscheidungstext OGH 22.11.1990 7 Ob 26/90
    Beis wie T10; Veröff: VersR 1992,214
  • 1 Ob 618/91
    Entscheidungstext OGH 20.11.1991 1 Ob 618/91
    Auch
  • 1 Ob 538/95
    Entscheidungstext OGH 25.04.1995 1 Ob 538/95
    Auch; Beisatz: Der das Vertrauen auf die Vertretungsmacht rechtfertigende äußere Tatbestand muss immer von demjenigen - absichtlich oder fahrlässig - gesetzt worden sein, gegen den er sich auswirkt. (T14)
  • 10 Ob 119/97s
    Entscheidungstext OGH 29.04.1997 10 Ob 119/97s
    Auch; Beisatz: Der Schutz des Vertrauens auf den äußeren Tatbestand im Zusammenhang mit einer Anscheinsvollmacht setzt voraus, dass das Vertrauen seine Grundlage im Verhalten des Vollmachtgebers haben muss, das diesen äußeren Tatbestand schafft und die Überzeugung des Dritten vom Vorhandensein der Vertretungsmacht begründet. Die Voraussetzungen dieser Formel müssen mit aller Strenge geprüft werden, weil sie die Gefahr von Scheinbegründungen in sich birgt. (T15)
  • 8 Ob 254/98f
    Entscheidungstext OGH 29.10.1998 8 Ob 254/98f
    Vgl; Beis wie T11; Beisatz: Hier: Anlagegeschäfte. (T16)
  • 1 Ob 244/02t
    Entscheidungstext OGH 27.05.2003 1 Ob 244/02t
    Beis wie T15; Beisatz: Bei den "Telefon-Mehrwertdiensten" sind zwei Verträge zu unterscheiden, einmal der Vertrag des Anschlussinhabers mit dem Netzbetreiber und zum anderen der Vertrag mit dem Mehrwertdiensteleister, dessen Partner der jeweilige Benutzer des Anschlusses ist. (Für die Annahme einer Anscheinsvollmacht des Anschlussinhabers an den Benutzer gebricht es an der Offenkundigkeit.) (T17)
    Veröff: SZ 2003/60
  • 9 Ob 61/03s
    Entscheidungstext OGH 24.09.2003 9 Ob 61/03s
    Auch
  • 3 Ob 234/05s
    Entscheidungstext OGH 20.10.2005 3 Ob 234/05s
    Vgl auch; Beisatz: Es muss ein durch das Verhalten des Geschäftsherrn zurechenbar veranlasster bestimmter Sachverhalt vorliegen, der objektiv dazu geeignet ist, im Dritten den begründeten Glauben an die Berechtigung des Vertreters zu erwecken. (T18)
  • 7 Ob 24/06i
    Entscheidungstext OGH 15.02.2006 7 Ob 24/06i
    Auch
  • 10 Ob 61/07d
    Entscheidungstext OGH 26.06.2007 10 Ob 61/07d
    Vgl auch; Beis wie T15; Veröff: SZ 2007/105
  • 1 Ob 161/08w
    Entscheidungstext OGH 30.09.2008 1 Ob 161/08w
    Auch; Beisatz: Es ist erforderlich, dass der Anschein des Bestehens von Vertretungsmacht demjenigen auch in adäquater Weise zuzurechnen ist, für den der vermeintliche Vertreter gehandelt hat. (T19)
    Beisatz: Die bloße Betrauung eines Vermittlungsmaklers mit der Suche nach Mietinteressenten ist kein ausreichender Zurechnungsgrund dafür, bei Dritten einen dem Vermieter zurechenbaren Anschein dahin zu erwecken, der Makler - oder ein von diesem beauftragter Rechtsanwalt - sei berechtigt, namens des Vermieters Vertragsbedingungen auszuhandeln, die auch dann gelten sollen, wenn sie im schriftlichen Mietvertrag keinen Niederschlag finden. (T20)
  • 2 Ob 107/08m
    Entscheidungstext OGH 19.02.2009 2 Ob 107/08m
    Vgl; Beis ähnlich wie T14; Veröff: SZ 2009/18
  • 9 Ob 3/08v
    Entscheidungstext OGH 24.02.2009 9 Ob 3/08v
    Vgl auch; Beis ähnlich wie T14; Beisatz: Hier: „Phishing". (T21)
    Beisatz: Auf die in der Vorentscheidung 2 Ob 107/08m aufgeworfene Frage einer von einer Anscheinsvollmacht unabhängigen Rechtsschein-(Risiko-)zurechnung muss bei der hier gegebenen Fallkonstellation nicht weiter eingegangen werden. Eine von einer Anscheinsvollmacht unabhängige Risikozurechnung käme aber - wenn überhaupt - nur im Falle einer ganz erheblichen Sorglosigkeit des Inhabers des belasteten Kontos in Betracht. Eine solche erhebliche Sorglosigkeit kann aber ohne näheres Sachvorbringen dem Opfer einer „Phishing"-Aktion selbst dann nicht ohne weiteres unterstellt werden, wenn der getäuschte Kontoinhaber aufgrund der (gelungenen) betrügerischen Aktion den „Tan-Code" - wie hier festgestellt - „herausgegeben" hat. (T22)
  • 4 Ob 199/11k
    Entscheidungstext OGH 17.01.2012 4 Ob 199/11k
    Beisatz: Die Betrauung eines Rechtsanwalts mit der Führung von Vertragsverhandlungen begründet für sich allein noch nicht den Anschein einer Vollmacht auch zum Vertragsabschluss. (T23)
  • 9 Ob 18/12f
    Entscheidungstext OGH 29.05.2012 9 Ob 18/12f
    Vgl auch
  • 8 Ob 93/12b
    Entscheidungstext OGH 13.09.2012 8 Ob 93/12b
    Auch
  • 4 Ob 204/12x
    Entscheidungstext OGH 15.01.2013 4 Ob 204/12x
    Vgl; Bem: Mit Hinweisen auf Kritik aus der Lehre zu 2 Ob 107/08m und 9 Ob 3/08v. (T24)
    Beisatz: Offenlassend für die Frage der Überlassung eines eBay‑Accounts. (T25)
    Veröff: SZ 2013/1
  • 8 ObS 8/15g
    Entscheidungstext OGH 30.07.2015 8 ObS 8/15g
    Auch
  • 4 Ob 236/17k
    Entscheidungstext OGH 20.02.2018 4 Ob 236/17k
    Auch
  • 7 Ob 196/17z
    Entscheidungstext OGH 21.11.2018 7 Ob 196/17z
    Auch
  • 4 Ob 97/23b
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 17.10.2023 4 Ob 97/23b

Schlagworte

GmbH GesmbH

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1956:RS0020004

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

27.11.2023

Dokumentnummer

JJR_19560829_OGH0002_0030OB00397_5600000_001